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Thema: Mazda RÜCKRUF publiziert am 08.11.2018 zu Ventilfedern Dieselmotoren

  1. #1
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    Mazda RÜCKRUF publiziert am 08.11.2018 zu Ventilfedern Dieselmotoren


    Am 09.11.2018 war in der Tageszeitung "Bangkok Post" (Wirtschaftsteil") zu lesen:

    " Bangkok Post - 2018-11-09 - WORLD BUSINESS - ... Mazda planned to recall around 640,000 vehicles globally to fix issues including a problem with the valve springs used in its diesel engines.

    (übersezt: Mazda plant einen Rückruf von ca 640.000 Fahrzeugen weltweit um Angelegenheiten inklusive einem Problem mit den Ventil-Federn in den Dieselmotoren zu untersuchen/beheben)

    Eine fast gleichlautende Meldung in der der Zeitung "New Straits Times" (Malaysia)
    berichtet am 09.11.2018 :
    Gestern ( also am 08.11.2018 in Japan ) kündigte Mazda einen Rückruf an von ca 640.000 Dieselfahrzeugen , davon etwa 410.000 in Übersee, gerechnet ohne die USA, wegen eines "design flaw" / Designfehler der Ventilfedern "used in its diesel engines" / die in den Dieselmotoren verwendet werden.

    FRAGE in die Runde :
    ist davon in Deutschland schon etwas bekannt, eventuell bei Forumsmitgliedern die etwas "näher" an den Fachbetrieben dran sind ?
    Da Mazda außer dem 2,2 Liter Diesel ja nicht so wahnsinnig viele andere Dieselmotoren herstellt trifft dies wohl den CX-5 mit voller Breite, oder ?

    Hinweise erbeten !

  2. Für diesen Beitrag bedanken sich bei dieselwiesel die folgenden 5 User:


  3. #2
    Benutzer Avatar von Frage Horchpeilung
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    Ich versteh das Problem nicht. Kommt der Rückruf für D so bekommst du Bescheid und gut ist.
    Ob nun in einer Zeitung aus Timbuktu irgendein Schreiberling eine Meldung platziert, würde mich nun gar nicht interessieren.

  4. #3
    Plus Mitglied Avatar von Saxndi
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    Grundsätzlich ist es ein Info, die wohl im Ausland publiziert wurde. Ob es sich als wahr oder schmarrn herausstellt ist m.M. nach erstmal zweitrangig. Wichtig, oder auch nett, ist doch, dass sich jemand die Mühe macht es im Forum kund zutun.

  5. Für diesen Beitrag bedanken sich bei Saxndi die folgenden 14 User:


  6. #4
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    Nun, meine Absicht ist eine mögliche Unfallvermeidung/Schadenvermeidung durch Information.

    Dabei gilt
    1. fahren in Timbuktu wohl nicht so viele Mazdas mit Diesel bei hohen Geschwindigkeiten über die Autobahn.
    2. ist bei einem "Designfehler" in deutscher Sprache wohl richtiger von einem "Konstruktionsfehler" zu reden.

    Das bedeutet, es kann wegen des konstruktiven Fehlers JEDEN treffen, da geht es nicht mehr um Zufall.
    Was bei Vollast auf der Autobahn bei einem Motorschaden passieren kann ist sicherlich nicht unerheblich.

    Da die Meldung von Mazda Japan brandneu am 08.11.2018 (Vorgestern) herausgegangen ist kann man durch zeitnahe Nachfrage beim fMH so schnell wie möglich die notwendigen Infos bekommen.
    Warten, warten, untätig warten bis irgendwann, irgendwer in Deutschland etwas gnädig von sich gibt, das findet sicherlich ein bis dahin betroffener Geschädigte nicht witzig, besonders nicht bei einem möglichen Unfallgeschehen.

    Die Meldung wurde auch nicht "von einem asiatischen Schreiberling" aus den Fingern gesogen.
    Es handelt sich um Berichterstattung höchst seriöser Zeitungen, die sich auf die offizielle Meldung von der "Mazda Motors Corp." in Japan beziehen.
    Die Meldungen stehen auch nicht im Rotlichtteil unter "Vermischtes", sondern im Wirtschaftsteil
    wegen der hohen Millionenbeträge die Mazda als Schaden zu erwarten hat und soweit geht, das es das gesamte Mazda Geschäftsergebnis nachhaltig nach unten zieht.

    Sowas ist keine Bagatelle von einem Schreiberling, Mazda gibt das nicht als Beitrag zur Unterhaltung bekannt.

    Meine Frage war deshalb ob diese Sache bereits bekannt ist oder jemand etwas zur Information anderer Mazda Dieselfahrer beitragen kann und damit wirtschaftlicher oder Unfallschaden vermieden werden kann.
    Auch bei dem fMh oder bei Mazda Deutschland nachfragen könnte Druck machen und der Vorbeugung dienen.

    Wer da schmerzfrei ist kann gerne auf mögliche Schäden warten bis es ihn trifft.
    Kein Problem.

    Frohe Diskussion , Will

  7. Für diesen Beitrag bedanken sich bei dieselwiesel die folgenden 5 User:


  8. #5
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    Das wird das gleiche Problem sein, das Subaru auch aktuell in einigen Motoren hat und aktuell zum Rückruf führt. Subaru hat das Thema etwas genauer beschrieben, sinngemäß hat der Zulieferer einen Fehler in der Materialmischung sodass die Federn nicht die vorgesehene Qualität aufweist und unter blöden Umständen brechen kann.
    Da beide in Japan fertigen und Mazda sicherlich auch Federn von Zulieferern bezieht klingt das erstmal ähnlich

  9. Für diesen Beitrag bedanken sich bei Cillian folgende User:


  10. #6
    Benutzer Avatar von Rocksteddi
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    Wir Mazda Händler wissen dann Bescheid wenn es was dazu gibt . Da kann man gerne 1000mal nachfragen und es bringt nichts. Meistens steht so etwas vorher in der Presse bevor wir irgend etwas dazu bekommen.

    Ich lehne mich mal ganz weit aus dem Fenster uns behaupte dass das was mit den Nockenwellenschäden zu tun hat.........usw.

  11. Für diesen Beitrag bedanken sich bei Rocksteddi die folgenden 4 User:


  12. #7
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    Rockansteddi, das klingt nicht ganz abwegig.

    Da ergibt sich die Frage wer hier ursächlich wirkt.
    Machen die fehlerhaften Federn die Welle fertig ?
    Oder halten die Federn die Welle nicht aus, was sie aber mit der richtigen Qualität/Design aushalten müssten ???

    Zu prüfen wäre auf jeden Fall wie die Teile gegenseitig Wirkung entfalten und dann das Zusammenwirken letztendlich optimieren.
    Wenn der Hersteller der Federn ein Vorlieferant ist wie im Falle Subaru (siehe Hinweis von Cillian) dann müsste dennoch die Qualitätsprüfung bei Mazda prüfen , welchen Einfluss das auf die Nockenwelle haben kann.
    Auch die Frage von zulässigen Qualitätstoleranzen (Material, Maße, Dehnung, Wuchten, Laufverhalten ...) der zusammen wirkenden Teile ist ein Thema, denn das könnte sich aufschaukeln.
    Scheint, dass Mazda hier durchgreifen muss, wie vom Chef (CEO) auch bereits auf der Pressekonferenz gesagt.
    Er befürchtet bereits einen Imageverlust.
    Das kommt in Wirtschaftskreisen nicht gut an.

  13. #8
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    Zitat Zitat von dieselwiesel Beitrag anzeigen
    Wenn der Hersteller der Federn ein Vorlieferant ist wie im Falle Subaru (siehe Hinweis von Cillian) dann müsste dennoch die Qualitätsprüfung bei Mazda prüfen , welchen Einfluss das auf die Nockenwelle haben kann.
    Oh, in der Zulieferbranche läuft das anders. Der Autohersteller geht mit seinen Anforderungen auf den Markt, darin steht meist ein Schadensvorbehalt. Der Zulieferer muss haften, wenn er die Vorgaben des Herstellers nicht einhält.
    Es wird intensive Eingangsprüfungen in der QS von Mazda gegeben haben an den Erstlieferungen, dann erfolgen idR nur unregelmäßig Qualitätkontrollen, weil der Zulieferer auch ein eigenes QS System vorzuweisen hat.
    Bei so einer kleinen Feder kann man im Prinzip ja garnicht so viel falsch machen. Bei Subaru hat der Zulieferer Probleme mit Verschmutzungen vom Material, das kann in vereinzelten Fällen zu verfrühter Materialermüdung sorgen. Das betrifft vielleicht (am Beispiel Subaru) unter 0,5% des Fahrzeugbestandes. Trotzdem wird Mazda alle zurückrufen und gegen 100% sichere tauschen, abrechnen können sie das ja sowieso mit dem Zulieferer.

  14. #9
    Benutzer Avatar von Rocksteddi
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    Ursächlich macht was ganz anderes die Welle kaputt.

    Verkokte Ventile ist das Zauberwort .

  15. Für diesen Beitrag bedanken sich bei Rocksteddi die folgenden 2 User:


  16. #10
    Benutzer Avatar von menkman
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    Zitat Zitat von Rocksteddi Beitrag anzeigen
    Ursächlich macht was ganz anderes die Welle kaputt.

    Verkokte Ventile ist das Zauberwort .
    Du bist der KFZ-Meister und wirst das wissen: das Ventile verkoken können ist unbestritten, warum das aber ursächlich für eine defekte Welle sein soll erschließt sich mir nicht...!? Kannst du es mir erklären?

    Gruss
    Claus

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