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Thema: Probleme mit einer Unwucht

  1. #1
    Benutzer Avatar von DerPrivilegierte
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    Unglücklich Probleme mit einer Unwucht


    Frage an die Spezialisten:
    Ich hab mir vor 1.500 KM eine fette Beschädigung im Profil des vorderen linken Reifens eingefangen (Bin auf der Autobahn über etwas drüber gefahren).
    Der Reifenhändler meinte zwar dass dies keine unmittelbare Gefahr darstellt, da die Beschädigung im Profil und nicht in der Reifenflanke ist, der Stahlgürtel im Innern zwar zu sehen, aber nicht beschädigt wurde, ich wollte aber auf Nummer sicher gehen und hab mir lieber einen neuen Reifen gleichen Fabrikats aufziehen lassen.
    Eigentlich wollte ich beide Reifen der Vorderachse erneuern, aber der Händler meinte dies sei nicht nötig weil der rechte Reifen noch genügend Profil hat. (Ca. 12.000 KM gefahren).
    Jetzt mein Problem.
    Ich hab seit etwa 500 KM eine immer stärker werdende Vibration, die vor allem zwischen 100 und 120 KM/h auftritt.
    Mein Gedanke ist dass es sich um eine Unwucht handelt.
    Ich war dabei als der Reifen ausgewuchtet wurde und hab das eigentlich als i.O. empfunden.
    Könnte es auch die unterschiedliche Profiltiefe sein ?
    Beste Grüße, Jürgen

  2. #2
    Benutzer Avatar von TheCrow13
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    Hallo Priviligierter,

    es kann durchaus sein das nach kürzerer Zeit ein nochmaliges wuchten fällig wird durch bestimmte Umstände!

    Was mir aber als Gedanke gleich gekommen ist, ich habe irgendwo gelesen das bei einem Allrad unbedingt auf die gleiche Reifenhöhe geachtet werden muss! Also wenn ein Reifen abgefahrener wie der andere ist, es irgendwelche Probleme verursachen kann/soll!? Vielleicht weis jemand anderer mehr darüber! Grüße Crow

  3. #3
    Benutzer Avatar von DerPrivilegierte
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    Hi Crow,
    danke für deine Antwort.
    Scheinbar hatte der letzte Reifenmonteur Probleme mit dem Auswuchten. Ich hatte innen 15 und außen 10 Gramm zu wenig Gewicht. Die haben sich heute entschuldigt und es besser gemacht. Problem gelöst.
    Die Sache dass bei einem Allrad alle 4 Reifen gewechselt werden müssen stammt aus der Audi Quattro Zeit. Da gab es wohl Probleme mit dem Differential. Audi hat damals empfohlen ALLE Reifen zu wechseln.
    Das betrifft aber scheinbar nur Fahrzeuge mit permanentem Allradantrieb.
    VG, Jürgen

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  5. #4
    Benutzer Avatar von TheCrow13
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    Danke Dir! Wieder was dazu gelernt! Grüße Crow

  6. #5
    Benutzer Avatar von Ingo
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    Zitat Zitat von DerPrivilegierte Beitrag anzeigen
    Der Reifenhändler meinte zwar dass dies keine unmittelbare Gefahr darstellt, da die Beschädigung im Profil und nicht in der Reifenflanke ist, der Stahlgürtel im Innern zwar zu sehen, aber nicht beschädigt wurde,
    Sorry, was ist denn das für eine Pfeife wenn er das so wirklich gesagt hat?
    Hier zieht sich Feuchtigkeit rein, dann rostet der Stahlgürtel und es folgt Stück für Stück eine Ablösung des Gummis vom Stahlgeflecht....welches ja auch noch rostet.

    Deshalb dürften Decken mit Nageldurchstoß auf der Lauffläche ja nicht mehr repariert werden, da der Reifendienst keine Aussage über die bereits eingedrungene Feuchtigkeit machen kann.

    Man man man....

  7. Für diesen Beitrag bedanken sich bei Ingo die folgenden 2 User:


  8. #6
    Benutzer Avatar von arminCX5
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    Wenn ich von einem Reifen das Innenleben sehen könnte, dann würde ich keine Sekunde über eine Weiterverwendung nachdenken.
    Ein Reifen kostet nicht wenig, zwei das Doppelte. Aber wenn ein Leben das Leben kostet?
    Gruß
    Armin

  9. Für diesen Beitrag bedanken sich bei arminCX5 folgende User:


  10. #7
    Benutzer Avatar von DerPrivilegierte
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    Genau deswegen habe ich ja auch nicht lang überlegt und den Reifen wechseln lassen. Das stand für mich sofort fest. Ich wollte eigentlich sogar BEIDE Reifen der Vorderachse wechseln. .... Wenn ich den Schaden bereits an meinem Urlaubsort festgestellt hätte, weiß ich nicht ob ich so unbedenklich die 550 km zurück gefahren wäre. ... Zur Entschuldigung des Reifenhändlers möchte ich noch mal betonen, dass er das mit der Feuchtigkeit und dem Rost erwähnt hat. Er hat gesagt dass es keine unmittelbare Gefahr darstellt.
    IMG_20170525_173305.jpg

  11. #8
    Benutzer Avatar von Ivocel
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    Zitat Zitat von Ingo Beitrag anzeigen
    Deshalb dürften Decken mit Nageldurchstoß auf der Lauffläche ja nicht mehr repariert werden, da der Reifendienst keine Aussage über die bereits eingedrungene Feuchtigkeit machen kann.
    Wo steht das denn? Habe nichts dazu im Internet gefunden, dass es NICHT erlaubt sein soll, immer nur das Gegenteil, dass man Reifen reparieren kann und auch den Nagel/Schraube bis zum Händler drin lassen soll, damit keine Luft entweicht durch das Loch. Das heißt aber, dass ja dann der Nagel durch sein muss, sonst könnte ja keine Luft entweichen.
    Repariert werden kann und wird aber solche Löcher bis 6mm Größe. Aber auch nur AUF der Lauffläche, nicht in der Flanke.

    Also alles gegenteilige Aussagen zu dem, was du hier schreibst, deswegen würde mich gern interessieren, wo du das her hast.

  12. #9
    Benutzer Avatar von Ingo
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    Von meinem Reifenspezi und der Punkt Kapillarwirkung was Nässe betrifft ist von sich aus logisch.
    Aus Haftungsgründen wird nicht repariert, der Kunde würde sich durch den Flicken in Sicherheit wiegen, im Fall, dass sie die Decke dann doch zerlegt... ist mein Spezi dran.
    Auf der Flanke ist das meine ich gesetzlich geregelt.
    Evtl. steht das in seinen Versicherungsbedingungen zur BHV



    Viele Grüße
    Ingo (TT)

  13. #10
    Benutzer Avatar von Ivocel
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    Dann repariert dein Reifenspezi halt gar keine Reifen mehr, sondern will lieber neue verkaufen. Flanke darf er nicht, Lauffläche will er nicht, wegen angeblichen Flüssigkeitseintrag.

    Aber VERBOTEN die zu reparieren, ist es nicht, sonst würden es ja nicht genug Leute, auch Reifenspezialisten, anbieten.

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