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Thema: Bordspannung nach aufladen Batterie

  1. #1
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    Bordspannung nach aufladen Batterie


    Weil die Batterie zu weit entladen war und i-Stop nicht mehr funktionierte (wegen tagelangem Reparatur aber nicht beim Händler) hat meinem fMH die Batterie mit speziellem Lader wieder aufgeladen. I-Stop funktioniert wieder einwandfrei.

    Merkwürdig ist aber folgendes:

    Ich habe einen aufsteck Voltmesser unter im Armaturenbrett. Es war immer so dass die Spannung variierte zwischen ca. 12 und 14,5 V. Bisschen abhängig was verbraucht wurde. Gebläse höher als Stufe 3 z.B. und die Spannung ging hoch auf mehr als 14 V.

    Nach dieses neue Hochladen (und initialisieren von i-Stop!) hat sich etwas geändert. Die Spannung bleibt so ungefähr rund 14,2 V . Ab und zu 14 V (beim einschalten schwere Verbraucher) , aber auch 14,4 V ist drin….. Die Lage der Batterie hat man kontrolliert und ist völlig in Ordnung (100%); sie ist auch 100% vollgeladen.
    Die niedrigen Spannungen (so unter 13,5 V) hab ich seitdem nicht mehr gesehen.

    Was ist los? War es erstmals nicht in Ordnung und jetzt wie es sein muss oder umgekehrt???

    Einzige Kommentar meinem fMH (Meister): solange es keinen Fehlermeldung gibt, ist alles in Ordnung....

  2. #2
    Benutzer Avatar von Ingo
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    Vorher hat deine Batterie schon erste Anzeichen gezeigt, bald Probleme zu machen.
    Die hattest du dann, als die Batterie zu lange belastet und auch nicht geladen wurde.

    Die hat dein fMH über eine Regenerationsladung behoben, dabei wird über eine spezielle Ladung, den geschädigten Zellen entgegengewirkt und diese quasi wieder repariert, was sich in einer ausreichend hohen Zellenspannung bemerkbar macht.
    Ich würde sagen, jetzt ist alles in Ordnung

  3. #3
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    Die restlichen Schwankungen ergeben sich dann aus der Ladespannung von der Lichtmaschine.

  4. #4
    Benutzer
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    Danke Ingo.
    Aber d.h. dass vom Anfang an (km 0) die Sache nicht in Ordnung war....

    Jetzt nach etwas mehr als 52.000 km war einer (rückwärts) gegen die Hinterseite gefahren und musste einiges repariert werden (neue Stoßstange). Man hat einige Tage Türen geöffnet gehalten oder so etwas. Dadurch war die Kapazität zu viel abgesenkt und musste meine fMH die Batterie nachladen um i-Stop wieder funktionieren zu lassen. Mit eine normale Lader hab ich es leider nicht geschafft. Wusste ich, aber probieren kann man immer....

    Aber auch vor diese 52.000 km war die Batterie immer vollgeladen (ich kontrolliere mal öfter spezifisches Säuregewicht) und hat i-Stop immer funktioniert. Auch mit diese große Spannungsunterschiede.

    Bleibt die Frage: warum erst (ab neu!) diese Spannungsunterschiede (vom Bordnetz abgelesen) und jetzt nicht mehr.....?

  5. #5
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    Zitat Zitat von Drachenreiter Beitrag anzeigen
    Die restlichen Schwankungen ergeben sich dann aus der Ladespannung von der Lichtmaschine.
    Auch die Lichtmaschine ist hier ein Spezieller. Nur geeignet zum laden diese spezielle (Start/Stop) Batterie....
    Bei "normale" Systeme wird immer so rund 13,6 V geladen.... Ohne zuviel Schwankungen.

  6. #6
    Benutzer Avatar von Ingo
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    Zitat Zitat von lionman Beitrag anzeigen
    Danke Ingo.
    Aber d.h. dass vom Anfang an (km 0) die Sache nicht in Ordnung war....
    Wenn du meine Beiträge hier verfolgt hast, war wohl auch mein Dicker bzw. dessen Batterie auf der langen Fahrt so leergelutscht, dass i-Stop nie funktionierte und eine normale Ladung nicht für Abhilfe sorgte.
    Nach einer Regenarationsladung funzte i-Stop sofort und der Batterie scheint es gut (oder besser) zu gehen.

    Die Frage die für mich bleibt, wird eine Batterie auf der langen Überfahrt evtl. stark vorgeschädigt?

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