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Thema: Peugeot 3008 nach Mazda CX-5 (wegen NW-Schaden)

  1. #31
    AuD
    AuD ist offline
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    Ich denke, dass man Glück und Pech haben kann, und zwar bei jeder Automarke, einschl. der Premiummarken.

    Mein Spaßauto hält sich beispielsweise sehr gern in der wohligen Werkstatthalle auf, mit entsprechenden Preisen (Bremskraftverstärker, Lichtmaschine, Hydraulikpumpen des ABC-Fahrwerks usw. usw.)

    Ich hatte als Hauptfahrzeug auch einmal einen Skoda Octavia, bei dem ab knapp 50.000 km so langsam alles Erdenkliche repariert werden musste (mehrfach Luftmengenmesser, Steuermodule für die ZV, Fensterhebermechanik, Tubolader usw. usw)

    Mit meinem 11 Jahre lang gefahrenen Mazda 5 hatte ich hingegen so gut wie nie außerplanmäßige Werkstattaufenthalte und, toi toi toi, mit dem CX5 bisher auch nicht.

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  3. #32
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    [QUOTE=AuD;239730]Ich denke, dass man Glück und Pech haben kann, und zwar bei jeder Automarke, einschl. der Premiummarken.

    Stimmt!!!!

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  5. #33
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    Meine Schwester hatte als erstes Auto einen Ford Fiesta mk1 von 1982. Den bin ich 2 Jahre lang auch gefahren, von 1984 bis 1986. An dem Auto (1.0 Liter / 40 PS) war in 5 Jahren nichts, überhaupt nichts. Nicht ein einziger Pfennig war da außer der Reihe nötig. Rost: Fehlanzeige. Ich habe mir daraufhin 1986 einen Fiesta Diesel mk2 geholt (1.6 Liter / 54 PS). Dieser Fiesta hat in insgesamt 6 Jahren und 160000 km an außerplanmäßigen Kosten 25 DM auf der Karte stehen - für einen neuen Temperaturfühler (inkl. Einbau) für die Kühlwasseranzeige. Sonst war nichts. Rost: Fehlanzeige. Nach den 6 Jahren/160 tkm habe ich noch 6300 DM bekommen (obwohl er neue Bremsscheiben/Klötze und neue Reifen brauchte, die Frontscheibe hatte auch etwas gelitten; Neupreis waren 16 tsd DM).
    Meine Schwester hat sich dann 1987 den identischen Fiesta mit gleichem Motor geholt - und das war der absolute Griff ins Klo. Rost an allen möglichen Stellen, Probleme mit der Lackierung, Batterie defekt, Motortausch bei 17000 km. So unterschiedlich kann bei dem gleichen Modell die Erfahrung sein.
    Von 1996 bis 2008 bin ich 12 Jahre und über 200000 km lang einen Opel Omega Diesel gefahren. Jeder hat mir damals gesagt "lass' die Finger von der Möhre". Die rosten wie blöd und stehen mehr in der Werkstatt, als dass sie fahren etc. etc. Tja, was soll ich sagen - der einzige Defekt war bei knapp 200000 km eine defekte Spritpumpe im Tank (kostete um die 100 € und war in einer halben Stunde selbst getauscht). Rost: selbst nach 12 Jahren und immer im Freien war da nichts zu sehen.
    Meiner Meinung nach hat man immer die 50:50-Chance bei gut und schlecht. Wenn ein Auto problemlos läuft, sollte man es, so lange es geht und wirtschaftlich vernünftig ist, behalten. Beim nächsten spielt man wieder Roulette.

    LurchiBW

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  7. #34
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    Meiner Meinung nach hat man immer die 50:50-Chance bei gut und schlecht. Wenn ein Auto problemlos läuft, sollte man es, so lange es geht und wirtschaftlich vernünftig ist, behalten. Beim nächsten spielt man wieder Roulette.
    LurchiBW
    Da hast Du wohl leider recht. Hatte einen Focus gekauft als alle gesagt haben, Ford, wie kannst Du nur, und ich hatte in 14 Jahren ca. 200€ Reparatur (ohne Verschleißteile). Danach einen Renault, zwei Kollegen haben gesagt sie fahren den seit Jahren ohne Probleme, und die Karre stand nur in der Werkstatt. Die beiden CX5 die ich hatte liefen, Fingers crossed, bisher ohne Probleme. Wollte eigentlich einen CX30 und habe davon Abstand genommen weil da ich eigentlich keine neuen Modelle mehr will. Ich kaufe definitiv nur noch Modelle die paar Jahre auf dem Markt sind, da sind entweder die Probleme bekannt oder die Kinderkrankheiten sind weg. Und wenn der Thread über bestimmte Motoren, Getriebe, etc. nach einem Jahr mehr als 50 Seiten hat, auch Finger weg.

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  9. #35
    Plus Mitglied Avatar von Volker Arnold
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    Zitat Zitat von LurchiBW Beitrag anzeigen
    Wenn ein Auto problemlos läuft, sollte man es, so lange es geht und wirtschaftlich vernünftig ist, behalten. Beim nächsten spielt man wieder Roulette.

    LurchiBW
    Da geb ich dir natürlich recht, aber ich glaube, dass unsere Politiker da nicht mitmachen, denn sie erlassen ständig neue Gesetze die ein Fahren mit älteren Autos nicht zulassen. Die können sich natürlich auf Kosten der Steuerzahler ständig die neusten Autos anschaffen, aber können wir das auch?

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  11. #36
    Benutzer Avatar von Ivocel
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    Zitat Zitat von spolnad2 Beitrag anzeigen
    Hallo Biggi,
    mit der Logik hat hier offensichtlich jemand Probleme…..! Ich bin es aber nicht!
    Es wundert mich, dass Du nicht in der Lage bist zu erkennen, dass ich die 22000 € für die ersten 100 TKm bereits im Juni 2013 bei Mazda abgeliefert habe!!! Da ich meine Sachen bestens Pflege und schonen behandle, sah mein CX-5 bei der Übergabe fast wie neu aus. So gesehen hätte ich gestern bei Peugeot prinzipiell „nichts abliefern“ müssen, da die 50 – 100 TKm, die ich evtl. noch fahren darf/kann, hätte ein Auto dieser Preisklasse, sicherlich ohne Probleme fahren müssen.
    Deine Rechnung ist aber unlogisch.....

    Wie Bigi schon meinte, wenn du ein Peugeot 3008 mit 100.000km/6 Jahre genommen hättest (wo wie dein CX-5), dann hättest du Geld bekommen, da diese Fahrzeuge UNTER 12.000 € gehandelt werden.

    Das du jetzt ein NEUES Auto genommen hast, war deine Entscheidung, aber das kannst du nicht als "Mehrkosten", was der CX-5 gekostet hat, rechnen.

    Wenn du sowie nur noch 50-100 tkm fahren willst, dann hätte auch ein gebrauchter 3008 mit 100.000 km das packen sollen deiner Meinung nach, da hätte es kein Neuwagen gebraucht.

  12. #37
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    Sehr interessanter Thread,

    Ich bin ein leidgeplagter Benziner Fahrer . Alle hier sind top zufrieden mit dem Benziner, kaum was geht kaputt. Und ich war schon 3 mal wegen den rostigen Bremsscheiben hinten in der Werkstatt. Dann war die Batterie kaputt und das türschloss war defekt in nur 2,5 Jahren und 42000 km. Zuverlässigkeit schaut anders aus, vorallem bei nem Auto was keine 3 Jahre alt ist . Hab mich vorher ausreichend über den cx5 informiert , beim tüv, dekra, gtü, dauertest überall schneidet er super ab. Aber im Gegensatz zu den Problemen der Diesel Fahrer ist das natürlich nix. Mal schauen wie es weitergeht mit meinem Benziner.

  13. #38
    Benutzer Avatar von Mazda23
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    Was haben deine allgemeinen Mängel mit dem Benziner zu tun?
    Bremsscheiben hinten ... Batterie ... Türschloss

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  15. #39
    Benutzer Avatar von Zebolon cx 5
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    Zitat Zitat von Mazda23 Beitrag anzeigen
    Was haben deine allgemeinen Mängel mit dem Benziner zu tun?
    Bremsscheiben hinten ... Batterie ... Türschloss
    Das habe ich mich auch schon gefragt, es kommt doch auch sehr viel darauf an wie man mit dem Gegenstand Auto umgeht, pflegt und wartet.
    LG
    Roland

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  17. #40
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    Ich meinte, dass ich zu meinen Mängeln dann vermutlich auch ne ölverdünnung oder ne defekte Nockenwelle bekommen könnte. Aus der Nummer bin jetzt zumindest raus mit nem Benziner.. Aber ich bin von der so hochgelobten Zuverlässigkeit der Japaner / Mazda ein bisl enttäuscht. Wenn der Schwiegervater mich mit seinem Golf 7 belächelt, weil der seit 4 Jahren ohne auch nur ein defekt läuft. Früher ham wir doch die golffahrer belächelt, wenn sie mit ihrem hochgelobten Golf mal wieder in die Werkstatt fahren mussten , während wir mit unseren Mazdas regelmäßig nur zur Inspektion in die Werkstatt mussten . Was ist nur passiert? Bekommt mal jetzt plötzlich Qualität bei vw für Ihre überteuerten Autos ???

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