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Thema: Einfahren?

  1. #1
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    Einfahren?


    Hi at all.
    Mal ne Frage an die die schon ihren CX 5 eine Weile besitzen.
    Gibt es eine Werksvorgabe oder irgenwelche Angaben wie die Motoren bei Mazda eingefahren werden sollen oder kann man IHN gleich von Anfang an richtig rannehmen?
    Habe bis jetzt nur Motorräder neu gekauft und die unterlagen gewissen Einfahrvorgaben, d.h. bis zu gewissen Kilometerständen nur gewissen Drehzahlen.

    Gruß0 boeri

  2. #2
    Benutzer Avatar von Stan1982
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    ich glaube ich habe was gelesen, dass man die ersten 1000km nichts ziehen soll wenn man eine anhängerkupplung hat, desweiteren soll man auch nicht lange mit konstater drehzahl fahren. steht in der anleitung

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  4. #3
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    Was Stan1982 geschrieben hat ist korrekt.

  5. #4
    Benutzer Avatar von andreas9996
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    Mein Händler hat mir gesagt, als ich den Wagen abgeholt habe, dass der nicht eingefahren werden braucht, aber trotzdem hingewiesen, am Anfang nicht direkt auszufahren.

    Die ersten 5.000 Km hielt ich mich strikt daran und war nur sehr selten ÜBER 3.000 Umdrehungen. 3.500 nie erreicht.

    Danach in aller Ruhe den ausprobiert.

    Die 5.000 km waren aber auch schnell im Sommer bei Langstrecken drauf.

    Einfahren ist sowieso eine ewige Streitfrage. mitlerweile werden die Kolben so genau gemacht, dass da alles Reibungslos läuft... Trotzdem muss man hier auf die Vernunft hören und immer die Frage im Hinterkopf behalte: Was ist wenn!

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  7. #5
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    Eben. Wenn es ja auch in der Anleitung steht.
    Es sind ja auch nur 1000 km und nicht mehr 10000 die früher.

  8. #6
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    Bin heute bei meinem fMH vorbeigefahren und hab mal direkt gefragt. Einfahren??? Braucht man bei den Motoren nicht mehr, Motor warmfahren und los gehts.
    Na dann isses so, Aussage vor Zeugen, kleine Aktennotiz und gut is. Is mir dann eigentlich auch "Latte" wozu hab ich 3 Jahre Garantie plus 2 Jahre Anschlussgarantie.

    Gruß Jürgen

  9. #7
    Benutzer Avatar von Teddy
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    mal wieder ausgegraben...

    Beitrag vom 28.01.2015
    Zitat Zitat von TÜV-Süd
    1000 Kilometer Geduld
    Neuwagen müssen immer noch eingefahren werden


    Diesen Rat kennen bestimmt noch viele Neuwagenkäufer: "Die ersten 1000 Kilometer bitte behutsam fahren." Aber stimmt der Tipp immer noch? Trotz des technischen Fortschritts sollten Neuwagen behutsam an ihre Höchstleistung herangefahren werden. "Einige Punkte sollte man jedoch nicht vergessen, denn letztlich zahlen sie sich aus", mahnt Eberhard Lang von TÜV Süd. Das sollten Sie beim Einfahren von Neuwagen beachten.

    Ein spezielles Einfahröl braucht kein Neuwagen mehr. Denn die Fertigung der Zylinder im Motor beispielsweise ist inzwischen so präzise, dass es kaum noch Unebenheiten gibt, die bei Kolbenbewegungen abgerieben werden.

    So kann auch auf den vorzeitigen Ölwechsel, mit dem etwa die abgeschmirgelten Materialpartikel früher entfernt wurden, verzichtet werden.

    Allerdings gilt nach wie vor, dass Neuwagen etwa die ersten 1000 Kilometer nicht mit Vollgas gefahren werden sollten. Denn trotz verbesserter Zylinderoberflächen - richtig eingelaufen sind diese bei Neuwagen doch noch nicht.

    "Wer gleich Vollgas fährt, riskiert, dass die Zylinderoberflächen nicht geglättet, sondern großflächig abgetragen werden", so der TÜV-Experte. Dies kann zur Folge haben, dass der Ölverbrauch mit der Zeit deutlich über die vom Hersteller angegebene Menge ansteigt und die Lebensdauer des Motors verringert wird.
    Bauteile müssen eingefahren werden

    Doch nicht nur beim Motor sollte man etwas Geduld aufbringen. "Mit einigen Teilen am Auto verhält es sich wie mit neuen Wanderstiefeln", zieht der TÜV-Fachmann einen anschaulichen Vergleich: "So wie die Schuhe eingelaufen, müssen manche Bauteile eingefahren werden."

    Wenn also die Stoßdämpfer am Anfang Schläge nicht sauber abfangen, ist dies noch kein Grund zur Beanstandung.
    Auch Reifen brauchen Zeit

    Auch die Reifen haben erst nach einigen Kilometern richtig Griff. "Die Einfahrstrecke liegt bei etwa 150 Kilometern und rührt daher, dass Reifen im Neuzustand noch von einem Trennmittel umhüllt sind, das es erlaubt, den Reifen besser aus der Form zu lösen, in der er vulkanisiert wurde“, erläutert Lang den technischen Hintergrund. Dieses Trennmittel muss zunächst durch Alltagseinsatz herunter gefahren werden.

    Das gilt ebenso für neuangeschaffte Winterreifen. Unmittelbar nach der Montage sollte deshalb das Fahrverhalten nicht überbewertet und entsprechend vorsichtig gefahren werden.
    Bremsen: Bitte vorausschauend fahren

    Ebenso wie Reifen und Stoßdämpfer benötigen die Bremsen von Neuwagen etwas Einfahrzeit. Erst wenn sich Beläge und Scheiben aufeinander eingespielt haben, verzögern sie wirklich schnell und richtig dosiert. "Bei Neuwagen ist aus diesem Grund eine vorausschauende Fahrweise ganz besonders wichtig", legt Lang allen Neuwagenbesitzern ans Herz.

    Vorausschauende Fahrweise sei übrigens auch bei Fahrzeugen mit generalüberholten Bremsen anfangs angesagt.
    Neufahrzeug lüften

    Manch neues Fahrzeug nervt mit seinem Geruch, weiß der TÜV-Experte. Solche Ausdünstungen aus neuen Kunststoffteilen sind nicht nur für die Nase unangenehm. Die Dämpfe können müde machen und so das Reaktionsvermögen beeinträchtigen.

    Deshalb ist es ratsam, einen Neuwagen immer gut zu lüften. So verliert sich rasch unangenehmer Neuwagengeruch.

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  11. #8
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    Und dann gibt es dazu noch diese Meinung:

    zwar in englisch, aber boeri hat ja auch seinen Thread in englisch begonnen:

    Break In Secrets--How To Break In New Motorcycle and Car Engines For More Power

    Dort wird das glatte Gegenteil vertreten, nämlich "Run it hard!".

    Ich hatte mich nicht getraut. Mein Dicker läuft auch noch, aber könnte er vielleicht noch besser laufen

    Beste Grüße
    Kalli

  12. #9
    Benutzer Avatar von siggi
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    Spritmonitor.de
    ist jetzt die Frage ob man einem geprüften TÜV Mann glaubt oder einem "Motoman"

  13. #10
    Benutzer
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    Zitat Zitat von Teddy Beitrag anzeigen
    Beitrag vom 28.01.2015

    Doch nicht nur beim Motor sollte man etwas Geduld aufbringen. "Mit einigen Teilen am Auto verhält es sich wie mit neuen Wanderstiefeln", zieht der TÜV-Fachmann einen anschaulichen Vergleich: "So wie die Schuhe eingelaufen, müssen manche Bauteile eingefahren werden."
    Also mit neuen Schuhen die ersten Kilometer schön langsam gehen aber dann............. gehts los.

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