1. Generation 2011–2017 Häufige Regeneration

.......die neuen Dichtungen...also diese "versilberten Kupferdichtungen" halten über 100tkm. Meine waren nach 160tkm nahe dem Ende.
Erfahrungen dazu gibts doch schon seit 10 Jahren, da ab KF mit "altem Motor ohne Adblue" in Verwendung. Aber das kann eben auch anders sein.....


....was der Mazda Meister sagt ist immer eine Empfehlung. Zu der Regeneration ist ja oben bereits viel gesagt. Bezüglich Leistungsreduzierung ist oftmals das Getriebeöl ausschlaggebend. Das gibt es im Anhängerbetrieb aber bei vielen Fahrzeugen. Beim CX-5 Diesel wird ab einer bestimmten Getriebetemperatur die Motorleistung gedrosselt. Das ist in dem Zusammenhang ein normaler Vorgang und gibt auch nicht unmittelbar einen Weinachtsbaum im Cockpit. Wenn da zu wenig Getriebe Öl drin ist passiert das auch.
Mal den unteren bereich des Kühlers auf Verschmutzung prüfen ( das ist der Ölkühler des Getriebeöls) und dann das Getriebeöl ansehen und den Stand checken. Dazu einfach den Dip Stick ziehen. Wenn noch kein Getriebeölwechsel gemacht ist, dann machen....als "Hängerfahrer" sowieso !!!!
Seit Produktionsdatum 01.06.2017 sind sie ab Werk eingebaut, so nicht genau 10 Jahre 😅

Ist schon lang her, klar, aber 100-mal soviel Erfahrungen haben wir mit alten gesehen/gelesen (an sich selbst sagt das auch was).
 
Hatte heute nochmal während der Fahrt die Werte bei Forscan kontrolliert. Dabei ist mir aufgefallen das der Abgleich sich verändert wenn die Fahrstufe eingelegt ist und man auf der Bremse steht. Der erst Zylinder steigt dann auf + 0.7,der Rest bleibt unauffällig eher ganz knapp im minus. Beim Rollen im Standgas wieder alles normal.
Deutet das dann doch auf die Flammringe?
Die Pm Ansamlung ist jetzt nach 27 km auf 1.7 g angestiegen. Ist das soweit noch im Rahmen?
 
0.7 ist tick hoch aber noch im Rahmen, muss nicht unbedingt was deuten.
1.7g nach 27km ist relativ viel, das solltest du weiter beobachten.
Unter Last sollten alle vier Korrekturwerten auf 0.0 stehen.
 
Mal nebenbei… die DPF Lernwerte gehören bei einem Sensortausch nicht zurück gesetzt, inwieweit das Probleme macht, kann ich nicht sagen.
Die 1,7g sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu hoch.
 
Wurde mir beim Kauf des Sensors empfohlen das zurückzusetzen. Der Abgasdrucksensor Nr.1 soll für die Regeneration eine große Bedeutung haben. Vorher war die Regeneration ja auch viel zu häufig, kann zwar keine ganz genaue Werte sagen aber definitiv unter 100 km.
 
Die Werte werden eigentlich nur beim Wechsel / Reinigung des DPF zurück gesetzt. Welches Baujahr ist der Wagen überhaupt?
Was ich dir auf jeden Fall sagen kann, der Differenzdruck im Leerlauf sagt relativ wenig darüber aus, ob der DPF zu sitzt oder nicht. Meiner war im Leerlauf auch unauffällig aber bei Last stieg dieser jedoch sehr stark an und es war nachher auch die Hauptursache für die kurzen Regenerationen.
 
Die Werte werden eigentlich nur beim Wechsel / Reinigung des DPF zurück gesetzt. Welches Baujahr ist der Wagen überhaupt?
Was ich dir auf jeden Fall sagen kann, der Differenzdruck im Leerlauf sagt relativ wenig darüber aus, ob der DPF zu sitzt oder nicht. Meiner war im Leerlauf auch unauffällig aber bei Last stieg dieser jedoch sehr stark an und es war nachher auch die Hauptursache für die kurzen Regenerationen.

...klar, dass ist wie ein evtl. teilw. verstopfter Abfuss. Wenn Du nur wenig Wasser nachlaufen lässt, dann fließt das noch ab, aber wenn du den Hahn richtig aufdrehtst kann das ein Problem werden.

110.000km nach 10 oder 11 Jahren sind jetzt für einen Diesel auch nicht wirklich viel und es ist wohl eher von einem Kurzstreckenauto auszugehen und eben auch von teilw. abgebrochenen Regenerationen.

Wenn ich das ganz oben so lese, dann wird geschrieben, dass der Ansaugtrakt gereinigt wurde ????? Nur der Sammler oder wirklich alles, d.h auch der Kopf mir Nüssen bombardiert ? Die beiden AGR wurden auch gereinigt....klar ist ja Ansaugtrakt !?

Seit Produktionsdatum 01.06.2017 sind sie ab Werk eingebaut, so nicht genau 10 Jahre 😅

Ist schon lang her, klar, aber 100-mal soviel Erfahrungen haben wir mit alten gesehen/gelesen (an sich selbst sagt das auch was).

.....ja sind erst 9 Jahre, aber bei 230tkm die doppelte Laufleistung von dem besagten Patient oder Durchschnitt und damit 20 Jahre....äh ne 18 Jahre Erfahrung 😜
Ok also Ölwechsel hat er seid Kilometersrand 50000 bei mir alle 10000 km bekommen, was denke mal bezüglich Nockenwelle gut sein sollte.
Scheiben weiß ich auch nicht mehr.
Müsste die Werkstatt die das ausgeführt hat eventuell noch wissen oder sind die Daten von 2020 zu alt?
...by the way....wie sieht denn die NW nun aus ?????...dreh wenigstens mal ne magnetische Ölablassschraube rein, um zu sehen, ob da Späne sind !!!!!
Die Anzahl der Ölwechsel sagt garnix aus.....unser 2017 KF hatte 25 Ölwechsel und trotzdem ne kaputte NW......wie so viele Andere :cry:. Es gab Taxis die haben alle 6000km gewechselt und 4 NW verschlissen.....
 
............................
Noch kurze Frage an die Wohnwagenfahrer, hab ihr auch jeweils nach Langstrecke die Öltempertur im Fehlerspeicher mit Lastreduzierung?
Gemerkt beim Fahren hatte ich das nie, ist aber jedesmal eingetragen nach Langstrecke Wohnwagen.
Ich war gestern bei meinem Mazda-Händler und habe den Fehlerspeicher auslesen lassen, Grund hierfür war dass er dreimal in den Notlauf gegangen ist.
Wir sind mit einem Wohnwagen mit 1700kg unterwegs und diese drei Notstops sind alle in Schweden bzw. Finnland aufgetreten, in beiden Ländern war ich immer mit Tempo 80km/h unterwegs.
Somit tuckerte der Motor mit 1500U/min vor sich hin, Bergauf sowie Bergab ohne häufigen Gangwechsel.
Nach kurzer Haltezeit, 2 -3 Minuten ging es dann wieder Störungsfrei weiter.
Dann war wieder für 1500 bis 2000m Ruhe, habe es auf den Diesel geschoben den ich getankt hatte und es jedesmal vorkam wenn die Regeneration nach etwa 150km einsetzte und etwa 40 - 45km dauerte, getankt hatte ich da myDiesel von Neste, also HVO100.
Bevor zum ersten Mal der Notlauf kam hatte ich seit Monaten schon HVO100 von Total oder anderen Anbietern getankt ohne jemals Probleme gehabt zu haben, der Abstand zwischen den Regenartionen war solo im Schnitt stets zwischen 230 bis 270km, mit einer Dauer von etwa 12 bis 14km.
Mit Wohnwagen im Schlepp in Deutschland auf dieser Tour alles über Bundesstraßen Abstand zwischen den Regenartionen etwa 150 bis 180km bei einer Dauer von 15 bis 22km und bei einem Durchschnittsverbauch von 10l/100km mit Wohnwagen.
Nach den Erlebnis mit dem Notlauf habe ich nach dem zweiten Mal, ebenso mit HVO100 und verkürztem Abstand zwischen den Zyklen und einer Dauer von 45km, nur noch normalen Diesel getankt und zwar von den Firmen Shell bzw. st1, ABC in Finnland und in Schweden auf der Rückfahrt der Firma Preem, von st1 und von OKQ8.
Rückfahrt über die Bundesstraßen bis aktuell in die Rhön verlief wie gewohnt unspektakulär mit normale Abständen zwischen den Regenrationen und auch der Dauer.
Also bin ich vorgestern solo nach Hause gefahren und habe gestern Morgen den Fehlerspeicher auslesen lassen, hier das Ergebnis:
P111A bedeutet:
Motorkühlmittel: Übertemperaturzustand - systembedingte Leistungsbegrenzung
Fehlertyp - 00
Zu diesem DTC liegen keine zusätzlichen Fehlertyp-Informationen vor.
und
P117A bedeutet:
Motoröl-Übertemperatur - systembedingte Leistungsbegrenzung
Fehlertyp - 00
Die erhöhten Temperaturen lassen sich durch ein untertouriges Fahren mit hoher Anhängelast erklären weshalb ich jetzt wieder meine alte Vorgangsweise machen werde, bei Hängerbetrieb lieber die Automatik auf manuell betreiben und im 5.Gang fahren und bei Bedarf von Hand zu schalten.
Ich hoffe ich konnte Dir damit etwas zu deinem Problem helfen.
 
Die Werte werden eigentlich nur beim Wechsel / Reinigung des DPF zurück gesetzt. Welches Baujahr ist der Wagen überhaupt?
Was ich dir auf jeden Fall sagen kann, der Differenzdruck im Leerlauf sagt relativ wenig darüber aus, ob der DPF zu sitzt oder nicht. Meiner war im Leerlauf auch unauffällig aber bei Last stieg dieser jedoch sehr stark an und es war nachher auch die Hauptursache für die kurzen Regenerationen.
Ist ein LF aus 2015
 
...klar, dass ist wie ein evtl. teilw. verstopfter Abfuss. Wenn Du nur wenig Wasser nachlaufen lässt, dann fließt das noch ab, aber wenn du den Hahn richtig aufdrehtst kann das ein Problem werden.

110.000km nach 10 oder 11 Jahren sind jetzt für einen Diesel auch nicht wirklich viel und es ist wohl eher von einem Kurzstreckenauto auszugehen und eben auch von teilw. abgebrochenen Regenerationen.

Wenn ich das ganz oben so lese, dann wird geschrieben, dass der Ansaugtrakt gereinigt wurde ????? Nur der Sammler oder wirklich alles, d.h auch der Kopf mir Nüssen bombardiert ? Die beiden AGR wurden auch gereinigt....klar ist ja Ansaugtrakt !?



.....ja sind erst 9 Jahre, aber bei 230tkm die doppelte Laufleistung von dem besagten Patient oder Durchschnitt und damit 20 Jahre....äh ne 18 Jahre Erfahrung 😜

...by the way....wie sieht denn die NW nun aus ?????...dreh wenigstens mal ne magnetische Ölablassschraube rein, um zu sehen, ob da Späne sind !!!!!
Die Anzahl der Ölwechsel sagt garnix aus.....unser 2017 KF hatte 25 Ölwechsel und trotzdem ne kaputte NW......wie so viele Andere :cry:. Es gab Taxis die haben alle 6000km gewechselt und 4 NW verschlissen.....
ansaugtrakt wurde komplett gemacht nit wallnussblasting inc AGR usw.
Ölwechsel noch vor 2000 km gemacht. Da war nichts zu sehen, weger ablagerung noch Metall, Ölfilter aufgesägt, ebenfalls nicht.
 
Ich war gestern bei meinem Mazda-Händler und habe den Fehlerspeicher auslesen lassen, Grund hierfür war dass er dreimal in den Notlauf gegangen ist.
Wir sind mit einem Wohnwagen mit 1700kg unterwegs und diese drei Notstops sind alle in Schweden bzw. Finnland aufgetreten, in beiden Ländern war ich immer mit Tempo 80km/h unterwegs.
Somit tuckerte der Motor mit 1500U/min vor sich hin, Bergauf sowie Bergab ohne häufigen Gangwechsel.
Nach kurzer Haltezeit, 2 -3 Minuten ging es dann wieder Störungsfrei weiter.
Dann war wieder für 1500 bis 2000m Ruhe, habe es auf den Diesel geschoben den ich getankt hatte und es jedesmal vorkam wenn die Regeneration nach etwa 150km einsetzte und etwa 40 - 45km dauerte, getankt hatte ich da myDiesel von Neste, also HVO100.
Bevor zum ersten Mal der Notlauf kam hatte ich seit Monaten schon HVO100 von Total oder anderen Anbietern getankt ohne jemals Probleme gehabt zu haben, der Abstand zwischen den Regenartionen war solo im Schnitt stets zwischen 230 bis 270km, mit einer Dauer von etwa 12 bis 14km.
Mit Wohnwagen im Schlepp in Deutschland auf dieser Tour alles über Bundesstraßen Abstand zwischen den Regenartionen etwa 150 bis 180km bei einer Dauer von 15 bis 22km und bei einem Durchschnittsverbauch von 10l/100km mit Wohnwagen.
Nach den Erlebnis mit dem Notlauf habe ich nach dem zweiten Mal, ebenso mit HVO100 und verkürztem Abstand zwischen den Zyklen und einer Dauer von 45km, nur noch normalen Diesel getankt und zwar von den Firmen Shell bzw. st1, ABC in Finnland und in Schweden auf der Rückfahrt der Firma Preem, von st1 und von OKQ8.
Rückfahrt über die Bundesstraßen bis aktuell in die Rhön verlief wie gewohnt unspektakulär mit normale Abständen zwischen den Regenrationen und auch der Dauer.
Also bin ich vorgestern solo nach Hause gefahren und habe gestern Morgen den Fehlerspeicher auslesen lassen, hier das Ergebnis:
P111A bedeutet:
Motorkühlmittel: Übertemperaturzustand - systembedingte Leistungsbegrenzung
Fehlertyp - 00
Zu diesem DTC liegen keine zusätzlichen Fehlertyp-Informationen vor.
und
P117A bedeutet:
Motoröl-Übertemperatur - systembedingte Leistungsbegrenzung
Fehlertyp - 00
Die erhöhten Temperaturen lassen sich durch ein untertouriges Fahren mit hoher Anhängelast erklären weshalb ich jetzt wieder meine alte Vorgangsweise machen werde, bei Hängerbetrieb lieber die Automatik auf manuell betreiben und im 5.Gang fahren und bei Bedarf von Hand zu schalten.
Ich hoffe ich konnte Dir damit etwas zu deinem Problem helfen.
Vielen Dank, also haben das die meisten also mit der Temperatur, hat mir sehr geholfen.
Hast aber wenigsten noch anständige Intervalle zwischen den Regenerationen.
10 L Verbrauch hab ich noch nie hinbekommen. Hatte vor Wechsel des Abgasdrucksensors immer seid Jahren um 13 l Verbrauch, nun nach den Wechsel ca 11,5 L, was ich ja schon echt super fand.
 
Ich würde als erste Maßnahme den DPF ausbauen und reinigen lassen. Ich habe gute Erfahrung mit Fa. Barten gemacht. Entsprechende Partnerwerkstätten findest du auf deren Homepage.
 
Ich würde als erste Maßnahme den DPF ausbauen und reinigen lassen. Ich habe gute Erfahrung mit Fa. Barten gemacht. Entsprechende Partnerwerkstätten findest du auf deren Homepage.
Danke ich denke auch das das wahrscheinlich der Hauptgrund sein wird.
Eventuell in Kombi die Dichtscheiben mitmachen lassen.
Was hast du dafür bezahlt für die Reinigung?
 
Vielen Dank, also haben das die meisten also mit der Temperatur, hat mir sehr geholfen.
Hast aber wenigsten noch anständige Intervalle zwischen den Regenerationen.
10 L Verbrauch hab ich noch nie hinbekommen. Hatte vor Wechsel des Abgasdrucksensors immer seid Jahren um 13 l Verbrauch, nun nach den Wechsel ca 11,5 L, was ich ja schon echt super fand.
Ich will noch kurz den aktuellen Kilometerstand und die zurückgelegten Kilometer mit Wohnwagen im Schlepp anzeigen.
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Ich habe 650€ bezahlt. Ist aber schon 2-3 Jahre her 🙂 Achso lass dir nix erzählen von Reinigung im eingebauten Zustand, Wasserstoff, Tanzen bei Mitternacht oder sonstwas. Das Ding muss raus… 🙂
 
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