CX-5 kaufen ....lohnt sich das noch ?

Samurai

Mitglied
...ja, Einige haben sich die Frage gestellt und sich anders entschieden. Manche waren vom Antrieb enttäuscht, manche vom evtl. qualitativem bzw. ergonomischen Rückschritt zum KF.....und Andere haben das Verbrenner-Thema sowieso abgehakt. Mir gehts aber mehr um den finanziellen Aspekt, also wenn man den Wagen eben trotzdem möchte. Also nicht falsch verstehen....nix gegen den CX5 ....immer noch schön anzusehen....

Wenn ich sehe , dass ein CX-5 im gewerblichen Auto Abo für 12 Monate und knapp 12tkm/Jahr "nur" 320€ netto kostet, muss man sich fragen warum Leasen oder kaufen ????? Da ist ja Versicherung und Steuer, sowie Service auch schon im Abo enthalten. Dafür kann man mal schlappe 100€ im Monat wieder abziehen und außer den einmaligen Bereitstellungskosten ....ja das sind nochmal 1200€ netto, aber Überführungskosten und Zulassung gibts ja bei einem Kauf auch. Dann landet man wieder bei 320€ netto im Monat. Der CX-60 kaum mehr.....derartige Subvention scheint zur Zeit notwendig , um die gewünschten Zahlen bei Mazda zu erreichen.

Ja klar, die gruseligen Stammtischgespräche über "Leasingrückgaben" kenne ich und nach einer ordentlichen 2-stelligen Zahl an Verträgen und Rückgaben kann ich nichts davon als real bestätigen. Wie nebenan schon berichtet habe ich den Polestar auch im Abo und das ist schon fantastisch, wenn Du Montag Abend bestellst und Donnerstag morgen steht eine nagelneues fertiges und frisch gewaschenes Auto vor der Tür.....und ein freundlicher Mensch der es übergibt.......und nein, ich mache keine Werbung für Auto Abos.....

......hat hier Einer auch schon ein Abo, oder denkt darüber nach ?
 
Ein Auto-Abo kann für Saisonaufgaben durchaus nützlich sein, wenn man die Kilometerleistung vorab abschätzen kann. Ein Kollege, der jedoch ständig zwischen Hamburg und München unterwegs ist, hat diese Vertrags-km schnell aufgebraucht.
 
Ein Auto-Abo kann für Saisonaufgaben durchaus nützlich sein, wenn man die Kilometerleistung vorab abschätzen kann. Ein Kollege, der jedoch ständig zwischen Hamburg und München unterwegs ist, hat diese Vertrags-km schnell aufgebraucht.

Da ist halt die Frage, was realistischer bzw. wie groß die Klientel der beiden Anwendungsfälle ist. Eine Jahresfahrleistung von 12.000km dürfte der deutlich höhere use case sein als ein "ständiges" Hamburg - München pendeln. Es mag diese Handvoll Menschen, die ihr gesamtes Leben im Auto verbringen, ja tatsächlich geben, aber für die Masse ist das doch schlicht uninteressant. Und im Zweifel gibt es ja auch andere Kilometergrenzen. Ist für mich die gleiche Diskussion wie die angeblich mindestens benötigte BEV Reichweite von 1000km.
 
Moin,

die Jahresfahrleistung ist das eine…

Da ich - ich bin da eigen - bisher noch an jedem Fahrzeug „Individualisierungen“ vorgenommen habe, um den Wagen bestmöglich „schön für mich“ zu machen, bin ich aus allen Miet/Abo-Modellen raus.

Oldschool
 
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