Material für die Reinigung Ansaugtrakt

Mir sind nur die dieselprobleme beim mazda nicht bekannt.
Ich fahre schon Jahrzehnte diesel aber so eine Problematik wie beim mazda ist mir bis jetzt noch nie untergekommen.
Ich habe einen Ford Mondeo bj.2016 wie der mazda , er hat jetzt 380000km und ausser Verschleißteile hatte ich noch nie probleme.
 
Wilkommen in der Mazda Diesel Welt, ….🙈

Wenn man sich aber drum kümmert, ist es ein super Auto, aber auch leider mit einigen Kosten und Arbeit verbunden, leider ….
 
Es ist sicher ein schönes Fahrzeug , nur wenn man jahrelang andere Marken gefahren hat und eigentlich nie probleme hatte, verliert man schnell die Lust und greift wieder auf das altbewährte zurück.
 
Da gebe ich Dir recht, mir ging es genauso, ich hatte mir bis jetzt einfach Autos gekauft (bevorzugt Diesel) ohne das ich vorher im Detail das Netz (gabs teilweise noch garnicht) durchforscht habe was mit diesen Autos alles defekt werden kann. Einfach gekauft was gefiel und alle sind gelaufen bis zum Schluß. Beim CX-5 bin ich das erstmals enttäuscht was man im Vorfeld alles machen soll/muss um ihn länger zu erhalten.
 
Ich habe gedacht ich kauf mir ein Auto und keine Baustelle mit Sparkasse.
So schön wie er ist aber ich werde ihn so schnell wie möglich wieder abstoßen.
Den es macht keinen Spaß mit einem Auto in Urlaub oder auch sonst wohin zu fahren , mit einem mulmigen Gefühl im Bauch.
 
@Knoga
Das ist aber kein Mazda spezifisches Problem. Alle anderen Dieselhersteller haben ebenfalls solche Probleme. Hängt mit den Abgasvorschriften zusammen. Und: die Allermeisten benötigen gar keinen Diesel, wären mit einem Benziner bestens ausgestattet für ihren Fahrbedarf.
 
Aber das ist eine schwache Begründung das alle Hersteller dieses Problem habe, und ob jemand einen Diesel braucht/will soll dem Einzelnen überlassen bleiben
 
Aber das ist eine schwache Begründung das alle Hersteller dieses Problem habe, und ob jemand einen Diesel braucht/will soll dem Einzelnen überlassen bleiben
Da gebe ich Dir unbesehen recht: die Hersteller müssen das Problem in den Griff bekommen. Das geht aber leider nicht, weil die aktuelle Technik es nicht schafft, den rechtl. Vorgaben gerecht zu werden. Oder andersherum (wie @wthk57 sagt): die rechtl. Vorgaben sind völlig weltfremd und in der Praxis nicht umsetzbar (bzw. führen eben zu den bekannten Problemen). Und natürlich bleibt es jedem einzelnen überlassen, ob er sich für einen Diesel oder Benziner entscheidet (Gott-sei-Dank haben wir diese Entscheidungsfreiheit noch - in der DDR gab es diese Entscheidungsfreiheit nicht: 2-Takt-Trabi oder nix !). Aber dann darf man hinterher auch nicht jammern, wenn sich die eigene Entscheidung als suboptimal herausstellt. Man kann sich eben auch mal »falsch« entscheiden, in jedem Fall muß man mit dem Ergebnis der eigenen Entscheidung zurande kommen.
 
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