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anonymous14005
Guest
Hab mir jetzt ne Stunde lang ein Video über den Jaguar I Pace angeschaut. Wenn der nicht so teuer wäre, wärs echt ein klasse Fahrzeug.
Das stellt denke ich auch keiner infrage, aber gibt es ne Statistik, wie viele LKWs, die in Deutschland fahren (NICHT nur die hier zugelassenen) diese Norm erfüllen? Und die ganzen Laster von Handwerksbetrieben, hinter denen man sich genötigt fühlt, die Nebelschlussleuchte einzuschalten, sind sicher abseits jeder Norm.![]()
LOL, megaLOL!Menschen mit mehr Weitblick und Verantwortungsbewustsein - vulgo: Politiker - denken...
Wir gleiten etwas vom eigentlichen Thema des Threads ab. (CX-5 und Konkurrenten)
Ich denke, dass wir alle viel eher bereit wären, uns um alternative Antriebe, etc. zu bemühen, wenn wir erkennen könnten, dass allgemein etwas gegen die Umweltbelastung getan wird.
So lange aber weiterhin die Industrie Ihre Abgase rauspulvert, Braunkohle abgebaut wird und Kreuzfahrtschiffe (bzw. allg. Containerschiffe, Tanker, etc.) fahren, weigern sich die meisten. Der Mensch ist halt bequem und lässt sich nicht gern bevormunden.
Da kann man dann drüber denken, wie man will. Ich fand schon seit jeher die Umweltplakette lächerlich, weil sie nachgewiesenermaßen nichts bringt. Und so ist es auch mit den Fahrverboten. Alleine schon durch die ganzen Ausnahmeregelungen betrifft ein Fahrverbot letztendlich vielleicht gerade Mal 10%. Das ist in meinen Augen purer Aktionismus.
Fakt ist natürlich auch, dass man sich trotz aller Schwierigkeiten dem ganzen Thema nicht verschließen darf und es jedem klar sein sollte, dass etwas getan werden muss.
Hi Tobi,Das mußt du mir mal erklären, warum die Wasserstoftechnologie alt aussehen sollte.
- Wasserstoff läßt sich einfach ohne viel Energieaufwand erzeugen.
- Wasserstoff läßt sich gut speichern und transportieren.
- Wasserstoff wird in einer Brennstoffzelle rückstandsfrei umgewandelt.
Ein Wasserstofftank, eine Brennstoffzelle, eine kleine Pufferbatterie und ein Elektromotor.
Fertig ist der Antrieb der Zukunft mit großer Reichweite, schneller Betankung und geringer Wartung.
Der Wirkungsgrad der Brennstoffzellen sollte noch etwas steigen, wobei die Abwärme der Zelle prima zur
Fahrgastraumtemperierung genutzt werden kann, in Europa sind über 75% kühle Monate, in der eine Heizung Sinn macht. Reine Elektromobile mit Batterie haben in diesem Punkt ein Problem...
Wasserstoff in einem Verbrennungsmotor (falls das deine Überlegung war) macht keinen Sinn, da gebe ich dir Recht...
Der Artikel ist wieder eine typische Meinungsmache, mehrfach auf NOx angesprochen antwortet der tolle Wissenschaftler nur über NO2. NO2 ist tatsächlich nicht so wahnsinnig schädlich. Diverse andere, kurzlebige Stickoxidverbindungen sind aufgrund freier Radikale da schon ein anderes Kaliber...Nach meiner Recherchen, waren einige von unseren klügsten Volksvertretern auch nicht schlecht überrascht, was z.B. NOx Problematik angeht. Man kann beim Wunsch interessante Berichte darüber finden und sich eigene Meinung bilden lassen, statt mit großen Worten und Aufrufen um sich rum zu schmeißen. Wie hier z.B.: https://www.heise.de/autos/artikel/NO2-Umweltmediziner-warnt-vor-Panikmache-3966555.html
Mittels Elektrolyse wird Wasser aufgespalten in Wasserstoff und Sauerstoff...Wirkungsgrad der Brenstoffzelle zwischen 20 und 30% kommst. Ein Elektroauto hat einen Wirkungsgrad von ca. 90% durch die Leitungsverluste.
... Wasserstoff selbständig verflüchtigt...
Ist für mich persönlich aber irrelevant. Ich habe in der Garage eine Drehstromsteckdose... Damit komme ich über eine Woche aus....
... im Mittelspannungsbereich bereits die Infrastruktur liegt, ist die Aufrüstung relativ einfach umzusetzen.
Zum jetzigen Zeitpunkt ist für mich die Differenz zwischen Elektroauto und Brennstoffzelle so gewaltig, das ich nicht an die Zukunft glaube.
Die Kühe fehlen, stimmt.
Aber was ist mit den Elefanten, hä? Ein Elefantenpups sind rund 500 Liter Abgas, also Methan. Was haben die für eine Plakette?
Gruß Armin, der sich auch nicht gerne von Politikern gängeln und verarschen lässt.![]()
Vergleiche bitte nicht Äpfel mit Birnen. Wenn du die Produktionsverluste mit einrechnest, mußt du beim Elektroauto diese auch mit einrechnen.
Es wird aber definitiv zu Einschränkungen kommen und das nicht, weil Politiker es so wollen.
Ich nehme übrigens Wetten darauf an, dass die Brennstoffzelle stirbt. Mercedes tüftelt dort bereits seit mehr als 20 Jahren. Lange bevor Elon Musk auf die Idee kam, es mit Elektroautos zu versuchen. Warum wohl tüfteln die immer noch?
Oh, wer ist denn nach Deiner Meinung für bereits bestehende Grenzwerte und daher nun bereits bestehende Einschränkungen für (Diesel)-Verbrenner verantwortlich??![]()
Wenn Du Dich da mal nicht irrst, denn China als größter Automarkt setzt voll auf die Brennstoffzelle....!
Der deutsche Autofahrer, der auch zum Brötchenholen mit dem Auto fährt.[emoji1]
Oh, wer ist denn nach Deiner Meinung für bereits bestehende Grenzwerte und daher nun bereits bestehende Einschränkungen für (Diesel)-Verbrenner verantwortlich??![]()
Der deutsche Autofahrer, der auch zum Brötchenholen mit dem Auto fährt. Und wer nicht selbst auf den Trichter kommt, muss halt gezwungen werden. Derjenige jault dann natürlich auf. [emoji1]
Scheint nicht zu interessieren ;(Hallo Leute,
jetzt melde ich mich mal als Ersteller dieses Thread. Wie ihr lesen könnt, lautet seine Überschrift "CX-5 und Konkurrenten". Von Antriebsarten wie Diesel, Benzin, Elektro oder Wasserstoff steht da nix!!!
Haltet euch doch bitte an die in diesem schönen Forum sonst übliche Disziplin und schreibt nur zum Thema! Sonst sieht sich der Admi noch veranlasst, diesen durchaus beliebten und belebten Thread wegen vielfacher Verfehlung des Themas zu schließen; wäre doch schade, oder?
Mit mazdalischen Grüßen,
Pere
jetzt melde ich mich mal als Ersteller dieses Thread. Wie ihr lesen könnt, lautet seine Überschrift "CX-5 und Konkurrenten". Von Antriebsarten wie Diesel, Benzin, Elektro oder Wasserstoff steht da nix!!!
Wir werden es sehen. Du kannst gern auf die Wette einsteigen. Auch an dich das Angebot. Du kannst mich gern widerlegen und den Wirkungsgrad der Brennstoffzelle gegenüber dem Elektromotor erklären. Es stehen 25% zu 90% im Raum und diese Zahlen habe ich mir nicht ausgedacht.
Quelle: https://www.auto-motor-und-sport.de/news/effizienz-wie-effizient-sind-elektromotoren/Elektromotoren sind nur bedingt wirkungsgradstärker
Je nach Drehzahl und Lastzustand verwenden sie rund 80 bis 90 Prozent der in sie hineingesteckten Energie für den Vortrieb. Daraus wird vielfach abgeleitet, dass auch das gesamte Elektroauto erheblich wirkungsgradstärker sei als seine Verbrennungsmotor-Kollegen, die nur zwischen knapp 30 (Benzin) und 40 Prozent (Diesel) der Kraftstoff-Energie in eine Drehbewegung umwandeln.
Am Ende bleiben nur noch 30 Prozent Effizienz
Betrachtet man jedoch die gesamte Energiekette von durch Verbrennung (etwa durch Kohle oder Erdöl) erzeugtem Strom, so ist der Gesamtwirkungsgrad eines Elektroantriebs schlechter. Übliche Kohlekraftwerke arbeiten mit rund 35 Prozent Wirkungsgrad, auf dem Stromtransport entstehen Verluste, Lade und Entladevorgang kosten Energie, und die Leistungselektronik im Auto fordert ihren Obolus, so dass am Ende sogar deutlich weniger als 30 Prozent Effizienz stehen.
Bei Elektroautos fällt oft der Begriff Null-Emissions-Fahrzeug. Richtig ist, dass E-Mobile während der Fahrt kein CO2 ausstoßen.
Der CO2-Ausstoß passiert dann dort, wo die Energie gewonnen wird
Betrachtet man jedoch die gesamte Energiekette vom Kraftwerk bis zum Rad, ist der C02-Ausstoß je nach Stromquelle extrem unterschiedlich.
E-Auto produziert nur minimal weniger CO2 als Diesel
Nach dem so genannten EU-Strommix produzieren E-Autos etwas weniger CO2 als Diesel-PKW. In China mit sehr hohem Kohlestromanteil ist die Bilanz dagegen umgekehrt.