CX-5 und Konkurrenten

Hab mir jetzt ne Stunde lang ein Video über den Jaguar I Pace angeschaut. Wenn der nicht so teuer wäre, wärs echt ein klasse Fahrzeug.
 
Das stellt denke ich auch keiner infrage, aber gibt es ne Statistik, wie viele LKWs, die in Deutschland fahren (NICHT nur die hier zugelassenen) diese Norm erfüllen? Und die ganzen Laster von Handwerksbetrieben, hinter denen man sich genötigt fühlt, die Nebelschlussleuchte einzuschalten, sind sicher abseits jeder Norm. :D

Zudenen noch jene, die zwar EURO6 hätten aber die Harnstoffeinspritzung manipuliert haben.
 
Wir gleiten etwas vom eigentlichen Thema des Threads ab. (CX-5 und Konkurrenten)
Ich denke, dass wir alle viel eher bereit wären, uns um alternative Antriebe, etc. zu bemühen, wenn wir erkennen könnten, dass allgemein etwas gegen die Umweltbelastung getan wird.
So lange aber weiterhin die Industrie Ihre Abgase rauspulvert, Braunkohle abgebaut wird und Kreuzfahrtschiffe (bzw. allg. Containerschiffe, Tanker, etc.) fahren, weigern sich die meisten. Der Mensch ist halt bequem und lässt sich nicht gern bevormunden.
Da kann man dann drüber denken, wie man will. Ich fand schon seit jeher die Umweltplakette lächerlich, weil sie nachgewiesenermaßen nichts bringt. Und so ist es auch mit den Fahrverboten. Alleine schon durch die ganzen Ausnahmeregelungen betrifft ein Fahrverbot letztendlich vielleicht gerade Mal 10%. Das ist in meinen Augen purer Aktionismus.
Fakt ist natürlich auch, dass man sich trotz aller Schwierigkeiten dem ganzen Thema nicht verschließen darf und es jedem klar sein sollte, dass etwas getan werden muss.

Ich finde auch das wir von Hauptthema zu weit abgegangen sind, aber mein letzter Wort dazu: wie soll ich mich (oder Du) bitte über die alternative Antriebe bemühen, wenn es keine vernünftige momentan gibt? Etwa selber bauen? Soll ich etwa meine Freiheit dem Umwelt zuliebe opfern, Arbeit aufgeben um nicht mehr pro Tag 60 km hin und her mit meinem Dreckschleuder-Diesel pendeln, Sozialhilfe beantragen, auf dem Balkon sich setzen und frische Luft genießen?

Sehr schöne Worte wie "Fakt ist natürlich auch, dass man sich trotz aller Schwierigkeiten dem ganzen Thema nicht verschließen darf und es jedem klar sein sollte, dass etwas getan werden muss" wie auf einer Plakate oder Zeitung als Titelthema, aber auch nicht mehr. Klingt leider so als nur einige von uns und natürlich unsere Regierung, dieses Problem ernsthaft wahrnehmen und versuchen der Rest der "bequem lebenden" aufklären und zum Vernunft zu bringen, echt selbstbewusste Denkweise, einfach toll! Es ist wahrscheinlich in jedem Forum solche Klugsc...er (Entschuldigung, kann es nicht anders ausdrücken) gibt die sich versuchen von der Masse der schwach entwickelter Mehrheit abheben, und haben ein Drang solche zu belehren. Einfach lächerlich. Lasst das lieber. Mit solch Talenten sollte man als Umweltaktivist den Globus umreisen und alle andere Umweltsünder, wie China, Indien und selbst die USA, zu besänftigen und auf der richtigen Weg zu verleiten.

Wir sind, die bequem lebenden, nicht dumm. Man muss uns nicht solche Parolen vor der Nase vorlesen, damit unsere Augen endlich die leidende Welt erblicken. Es ist alles nur krasse Worte, die nichts außer großen Wellen im Luft auslösen. Davon haben wir genug und schon Schnauze voll, was uns wie kleinen Kindern, immer wieder aus dem Fernseher vorgeführt wird.

Ich schließe mich völlig zu der Meinung, dass wir unsere Umwelt möglichst schonend benutzen müssen, und das tun wir auch, manchmal ganz unbewusst, auf eigene Bedürfnisse orientiert. Schließlich kaufe ich mir Autos die am saubersten den Fossilen Brennstoff verbrennen und vor wenigen Jahren als High-Teck der Autoindustrie galten. Und nun plötzlich als Dreckschleuder klassifiziert sind, ohne das ein vernünftiger Ersatz angeboten wird. Was soll das? Woher diese Eile mit Sinneswandel? Hat die Wissenschaft etwas verschlaffen? Glaube ich nicht. Nach meiner Recherchen, waren einige von unseren klügsten Volksvertretern auch nicht schlecht überrascht, was z.B. NOx Problematik angeht. Man kann beim Wunsch interessante Berichte darüber finden und sich eigene Meinung bilden lassen, statt mit großen Worten und Aufrufen um sich rum zu schmeißen. Wie hier z.B.: https://www.heise.de/autos/artikel/NO2-Umweltmediziner-warnt-vor-Panikmache-3966555.html

Was hier bei uns passiert scheint mir wie eine riesen große Versuchs Studie, wo erforscht wird, wie die Leute darauf reagieren würden, wenn sie ständig unter wechselndem Stress stehen. Ein mal Diesel war bei allen Medien der Favorit, und alle kaufen ihn so gerne. Dann ist er plötzlich in Ungnade geraten und schon siehe mal was passiert! - die Mehrheit sucht aus dieser Falle ein Ausweg (denn viele sind ja auch einfach dazu gezwungen sind. Sprichwort - Fahrverbote) und springen gleich in die Benziner, oder (aber ganz wenige) in die so breit und laut propagierte Hybriden. Na prima, jetzt weis der Oberlehrer was weiter zu tun ist...

Klingt vielleicht nach einer Verschwörung Theorie oder noch welche verklemmte Bezeichnung, ist mir egal. Eines ist mir klar: eine kluge Regierung oder noch welche bevollmächtigte Institution dieses Landes, würde nie seine Landsleute als Versuchskaninchen ausnutzen und sie andauernd unter Stress halten. Denn das ist für diese Regierung auch eine Gefahr darstellt, sich unbeliebt zu machen, und was in schlimmsten Fall zur großen Unruhen im Lande führen kann. Aber andererseits, eine gespaltene Gesellschaft leichter zu kontrollieren und manipulieren als eine konsolidierte. So sind wir oft verschiedener Meinung, und das ist gut so, aber wir dürfen es nicht zulassen uns selbst oder von jemandem anderen zu verarschen.

Grüß
 
Das mußt du mir mal erklären, warum die Wasserstoftechnologie alt aussehen sollte.
- Wasserstoff läßt sich einfach ohne viel Energieaufwand erzeugen.
Hi Tobi,
Wasserstoff wird mit sehr viel Energieaufwand erzeugt. Mittels Elektrolyse wird Wasser aufgespalten in Wasserstoff und Sauerstoff. In der Brennstoffzelle geschieht dieser Prozess umgekehrt. Aus dem vorhandenen Wasserstoff wird die elektrische Energie für den Vortrieb gewonnen. Beim Wasserstoff entsteht durch die Elektrolyse bereits ein Energieverlust von zur Zeit 50% Bei der Rückumwandlung in der Brennstoffzelle hast du weitere Verluste, so dass du auf einen Wirkungsgrad der Brenstoffzelle zwischen 20 und 30% kommst. Ein Elektroauto hat einen Wirkungsgrad von ca. 90% durch die Leitungsverluste. Kurz gesagt, du musst für die Brennstoffzelle 3 - 4 mal mehr Energie aufwenden um gleich weit zu kommen wie ein E-Auto. Da kann man den Strom direkt in den Akku packen.
- Wasserstoff läßt sich gut speichern und transportieren.

Für Lagerung und Transport benötigst du Druckgasbehälter. D.h. Wasserstoff muss umständlich in 700 Bar Tanks zu entsrpechenden Tankstellen transportiert werden und dort in ebensolchen Drucktanks gelagert werden. Dieses geschieht wahrscheinlich mit Diesel LKW`s. Die Kosten hierfür sind in der o.g. Rechnung noch nicht aufgeführt. Vermutlich werden Wasserstofftankstellen aber dazu übergehen, den Wasserstoff selbst zu produzieren. Was übrigen ein langwieriger Prozess ist und die kurze Tankzeit von 6 Minuten nur derjenige erhält, der als erster an der Säule ist. Die anderen müssen warten, bis sich der Druck wieder aufgebaut hat. Zur Lagerung noch kurz erwähnt, dass sich Wasserstoff selbständig verflüchtigt, d.h. hier ist auch nicht die komplette Produktion nutzbar. Hier gibt es Verluste.
- Wasserstoff wird in einer Brennstoffzelle rückstandsfrei umgewandelt.

Das ist korrekt, stellt hier aber keinen Vorteil gegenüber dem Elektroauto dar, da dieser ebenfalls emissionsfrei im Sinne von ich puste nichts in die Umwelt hinaus. Durch den 3-4 fachen Mehreinsatz der Energie, wie oben beschrieben, fällt die Umweltbilanz für den Wasserstoffantrieb trotz alledem sehr viel schlechter aus.

Ein Wasserstofftank, eine Brennstoffzelle, eine kleine Pufferbatterie und ein Elektromotor.
Fertig ist der Antrieb der Zukunft mit großer Reichweite, schneller Betankung und geringer Wartung.

Noch simpler ist da ein Akku und ein Elektromotor. Noch wartungsärmer und für mich daher wesentlich näher an der Zukunft. Der Punkt mit der Reichweite und Betankung geht an die Brennstoffzelle. Ist für mich persönlich aber irrelevant. Ich habe in der Garage eine Drehstromsteckdose und würde mir da eine 22KW Wallbox hinbauen. Ich weiss, dass ich damit privilegiert bin und es für andere anders aussieht in der Frage, wo bekomme ich meinen Strom her. Der demnächste erhältliche Hyundai Kona EV hat eine WLTP Reichweitevon 482km. Lass die Reichweite 400km sein und im Winter 350km. Tatsächlich gefahren ist er übrigens schon 512km, allerdings unter für micht nicht realsitischen Bedingungen mit 90km/h auf norwegischen Autobahnen. Damit komme ich über eine Woche aus. Mit meiner Wallbox in de Garage fahre ich jeden Morgen mit einem voll aufgeladenen Auto auf. Einen Schnelllader ausserhalb meiner Garage benötige ich nur einmmal im Jahr auf dem Weg in den Skiurlaub. Ansonsten ist das Thema tanken für mich erledigt.

Der Wirkungsgrad der Brennstoffzellen sollte noch etwas steigen, wobei die Abwärme der Zelle prima zur
Fahrgastraumtemperierung genutzt werden kann, in Europa sind über 75% kühle Monate, in der eine Heizung Sinn macht. Reine Elektromobile mit Batterie haben in diesem Punkt ein Problem...
Wasserstoff in einem Verbrennungsmotor (falls das deine Überlegung war) macht keinen Sinn, da gebe ich dir Recht...

Bei einem Wirkungsgrad von 25% zu 95% sollte sich dieser noch erheblich steigen :) Moderne Elektroautos verwenden eine Wärmepumpe und die Akkus werden beheizt. Durch die Klimaanlage verringert sich die Reichweite im Schnitt um 5-10% Ist daher für "neue" Elektroautos Nissan Leaf, Renault Zoe, Hyundai Kona und auch den Tesla 3 (wenn er denn mal kommt) kein Problem mehr.

Den dicksten Batzen auf dem Weg zum Wasserstoff sehe ich bei dem Aufbau der Infrastruktur. Ich habe mal nachgegoogelt. In Hamburg wurde 2015 eine Wasserstofftankstelle eröffnet, die stündlich 3,5kg Wasserstoff erzeugt. Damit kann ich dann ein Auto pro Stunde betanken. Wenn sie das 24h machen, natürlich dann auch mehr. Die Tankstelle hat 2,8 Millionen Euro gekostet. Wenn man eine Infrastruktur ähnlich wie heute aufziehen möchte, schätzt man mit einem Bedarf von 10-20 Mrd. Euro. Ein Supercharger von Tesla kostet ca. 70.000€ Eine öffentliche Schnellladesäule liegt bei ca. 25.000€. Da im Mittelspannungsbereich bereits die Infrastruktur liegt, ist die Aufrüstung relativ einfach umzusetzen.



Das ist meine Begründung, warum Wasserstoff keine Zukunft haben wird. Die Punkte oben habe ich jetzt über einen längeren Zeitraum beobachtet und selbstverständlich können die o.g. Kosten und Aufwände sich jeweils verringern. Zum jetzigen Zeitpunkt ist für mich die Differenz zwischen Elektroauto und Brennstoffzelle so gewaltig, das ich nicht an die Zukunft glaube. Der Anschaffungspreis ist ja auch nicht zu unterschätzen. Hunydai ix35 FuelCell ca. 70.000€. Der Hyundai Kona mit der großen Batterie kostet mit der Umweltprämie bei guter Austattung ca. 40.000€.

Das sind alles nachprüfbare Belege. Ich lasse mich aber gern eine besseren belehren, falls ich mich auf dem Holzweg befinden sollte.

Viele Grüße
Michael
 
Nach meiner Recherchen, waren einige von unseren klügsten Volksvertretern auch nicht schlecht überrascht, was z.B. NOx Problematik angeht. Man kann beim Wunsch interessante Berichte darüber finden und sich eigene Meinung bilden lassen, statt mit großen Worten und Aufrufen um sich rum zu schmeißen. Wie hier z.B.: https://www.heise.de/autos/artikel/NO2-Umweltmediziner-warnt-vor-Panikmache-3966555.html
Der Artikel ist wieder eine typische Meinungsmache, mehrfach auf NOx angesprochen antwortet der tolle Wissenschaftler nur über NO2. NO2 ist tatsächlich nicht so wahnsinnig schädlich. Diverse andere, kurzlebige Stickoxidverbindungen sind aufgrund freier Radikale da schon ein anderes Kaliber...
 
Und ich dachte es nimmt langsam mal ein Ende mit dieser unnötigen Diskussion in diesem Thread.
Macht doch bitte einen neuen auf und lasst uns hier über Konkurrenten schnacken ... und nicht über das Thema der stinker, sünder, verpester, Umwelttrampel bla bla bla ... alles wichtig, natürlich. Aber nicht in diesem Thread.
Schade drum


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Zuletzt bearbeitet:
Die Kühe fehlen, stimmt.🤣
Aber was ist mit den Elefanten, hä? Ein Elefantenpups sind rund 500 Liter Abgas, also Methan. Was haben die für eine Plakette?😎😃😁
Gruß Armin, der sich auch nicht gerne von Politikern gängeln und verarschen lässt.😠
 
Mittels Elektrolyse wird Wasser aufgespalten in Wasserstoff und Sauerstoff...Wirkungsgrad der Brenstoffzelle zwischen 20 und 30% kommst. Ein Elektroauto hat einen Wirkungsgrad von ca. 90% durch die Leitungsverluste.

Vergleiche bitte nicht Äpfel mit Birnen. Wenn du die Produktionsverluste mit einrechnest, mußt du beim Elektroauto diese auch mit einrechnen.


... Wasserstoff selbständig verflüchtigt...

Aber nicht in dichten Druckbehältern...


Ist für mich persönlich aber irrelevant. Ich habe in der Garage eine Drehstromsteckdose... Damit komme ich über eine Woche aus....

Du gehörst zu den glücklichen 1%, für die 99% ist das sehr wohl relevant.
Und die Pendler mit pro Strecke 100 km (1000/Woche) ??

... im Mittelspannungsbereich bereits die Infrastruktur liegt, ist die Aufrüstung relativ einfach umzusetzen.

Die bestehnde Infrastruktur, die das aushält mußt du mir mal zeigen. Mit "Suedlink" kämpft die Energiesparte gegen die Instabilität unseres Verbundnetzes. Wenn 10.000 Pendler abends mit ihren 22kW-Wallboxen ihre Autos laden, dann haben wir eine Sprungbelastung von 220 MW, das ist ein komplettes Reservekraftwerk (Kohle oder Gas) und das abends wenn das Essen auf dem Elektroherd steht und der Sonnenuntergang (Rückgang der Solareinspeisung) bei windstillem Sommerwetter (kein Windstrom) das Feierabendbier versüßt.
Bitte kühle dein Bier gut, damit es beim folgenden Stromausfall nicht warm und schal wird... :p
Nee, im Ernst. Die Infrastruktur muß auch hier mit erheblichen finanziellen Mitteln geschaffen werden!


Zum jetzigen Zeitpunkt ist für mich die Differenz zwischen Elektroauto und Brennstoffzelle so gewaltig, das ich nicht an die Zukunft glaube.

Die erste Motorkutsche war auch unbezahlbar für einen Normalbürger. Nur weil eine im entstehen begriffene Lobby durch beginnende Serienfertigung und optimierung die Preise der batterieabhängigen Elektroantriebe auf Kosten der Umwelt drückt, heißt das nicht, daß Brennstoffzellen nicht zum Billigartikel werden können. Es hatte nur in den vergangenen 10 Jahren keiner Interesse dran, Brennstoffzellen günstig in Serienfertigung zu produzieren.
 
Die Kühe fehlen, stimmt.🤣
Aber was ist mit den Elefanten, hä? Ein Elefantenpups sind rund 500 Liter Abgas, also Methan. Was haben die für eine Plakette?😎😃😁
Gruß Armin, der sich auch nicht gerne von Politikern gängeln und verarschen lässt.😠

:D:D:D:D:D:D:D... auch ein Argument dafür, dass es nicht nur unsere Autos an allem Schuld sind:cool:. Elefanten sind ja bekanntlich sehr intelligent, und kennen sich bestimmt mit Schuldgefühlen gut aus ;), aber die armen können ja nichts dafür... :D:D:D
 
Vergleiche bitte nicht Äpfel mit Birnen. Wenn du die Produktionsverluste mit einrechnest, mußt du beim Elektroauto diese auch mit einrechnen.

Das habe ich getan. Die sind dort bereits enthalten Du kannst die Zahlen gern nachprüfen und mich eines Besseren belehren. Ich habe jetzt nachprüfbare Zahlen geliefert. Die Informationen findest du alle im Netz. Wie gesagt, liefere mir andere Zahlen, die deine Meinung untermauern. Gern auch in einem anderen Thread wie hier bereits gewünscht.

Auf zwei Punkte möchte ich noch eingehen. Der Pendler mit 100km am Tag kann auch sein Auto abends laden. Kein Problem. 2/3 der deutsche Autofahrer haben einen eigenen Stellplatz, den man mit Strom nachrüsten kann. Die 1% hast du dir jetzt aus den Fingern gesogen. Die Zahl ist definitiv falsch.
Es muss aber auch keiner auf seinen Verbrenner verzichten. Wer möchte, kann das gern weitertun. Es wird aber definitiv zu Einschränkungen kommen und das nicht, weil Politiker es so wollen.

Zu der Infrastruktur. Im Gegensatz zur Wasserstoffversorgung, existiert dass Stromnetz bereits. Und 2,8 Mio € zu 25.000€ ist ein Punkt, der nicht wegzudiskutieren ist.

Ich nehme übrigens Wetten darauf an, dass die Brennstoffzelle stirbt. Mercedes tüftelt dort bereits seit mehr als 20 Jahren. Lange bevor Elon Musk auf die Idee kam, es mit Elektroautos zu versuchen. Warum wohl tüfteln die immer noch?
 
Antrieb der Zukunft

Es wird aber definitiv zu Einschränkungen kommen und das nicht, weil Politiker es so wollen.

Oh, wer ist denn nach Deiner Meinung für bereits bestehende Grenzwerte und daher nun bereits bestehende Einschränkungen für (Diesel)-Verbrenner verantwortlich??:confused:

Ich nehme übrigens Wetten darauf an, dass die Brennstoffzelle stirbt. Mercedes tüftelt dort bereits seit mehr als 20 Jahren. Lange bevor Elon Musk auf die Idee kam, es mit Elektroautos zu versuchen. Warum wohl tüfteln die immer noch?

Wenn Du Dich da mal nicht irrst, denn China als größter Automarkt setzt voll auf die Brennstoffzelle....!

Brennstoffzelle China

Gruss
Desaster
 
Oh, wer ist denn nach Deiner Meinung für bereits bestehende Grenzwerte und daher nun bereits bestehende Einschränkungen für (Diesel)-Verbrenner verantwortlich??:confused:

Der deutsche Autofahrer, der auch zum Brötchenholen mit dem Auto fährt. Und wer nicht selbst auf den Trichter kommt, muss halt gezwungen werden. Derjenige jault dann natürlich auf. [emoji1]

Wenn Du Dich da mal nicht irrst, denn China als größter Automarkt setzt voll auf die Brennstoffzelle....!

Wir werden es sehen. Du kannst gern auf die Wette einsteigen. Auch an dich das Angebot. Du kannst mich gern widerlegen und den Wirkungsgrad der Brennstoffzelle gegenüber dem Elektromotor erklären. Es stehen 25% zu 90% im Raum und diese Zahlen habe ich mir nicht ausgedacht.
 
Hallo Leute,

jetzt melde ich mich mal als Ersteller dieses Thread. Wie ihr lesen könnt, lautet seine Überschrift "CX-5 und Konkurrenten". Von Antriebsarten wie Diesel, Benzin, Elektro oder Wasserstoff steht da nix!!!

Haltet euch doch bitte an die in diesem schönen Forum sonst übliche Disziplin und schreibt nur zum Thema! Sonst sieht sich der Admi noch veranlasst, diesen durchaus beliebten und belebten Thread wegen vielfacher Verfehlung des Themas zu schließen; wäre doch schade, oder?

Mit mazdalischen Grüßen,

Pere
 
Antrieb der Zukunft

Der deutsche Autofahrer, der auch zum Brötchenholen mit dem Auto fährt.[emoji1]

So, so, die (willkürlichen) Schadstoff-Grenzwerte hat der Autofahrer festgelegt....:confused: Steile These.....:cool:

Ich denke hier weniger an den Wirkungsgrad, der tatsächlich noch zu verbessern ist, sondern eher an die seltenen Rohstoffe für die Batteriefertigung, die derzeit benötigt werden und die leider nur sehr, sehr begrenzt vorhanden sind.

Wasserstoff dagegen steht fast unbegrenzt zur Verfügung....!

Gruss
Desaster
 
Oh, wer ist denn nach Deiner Meinung für bereits bestehende Grenzwerte und daher nun bereits bestehende Einschränkungen für (Diesel)-Verbrenner verantwortlich??:confused:

Der deutsche Autofahrer, der auch zum Brötchenholen mit dem Auto fährt. Und wer nicht selbst auf den Trichter kommt, muss halt gezwungen werden. Derjenige jault dann natürlich auf. [emoji1]

Ah hör bitte auf den Blödsinn, das von medialen Erzeugnissen stammt, zu wiederholen. Was für ein Schwachsinn - "...muss halt gezwungen werden", für wen hältst du dich da, du oberschlaueste. Natürlich jault an dieser stelle jeder, der so ein Misst immer wieder hört, und dann noch von einem Auto-Forum-Mitglieder, der selbst vielleicht mit seinem Diesel nur 3 km bis zu Arbeit fährt, statt Fahrrad zu nutzen. Zwing dich doch selbst auf Stromleitung zu setzen und erzähl dann weiter die Brötchengeschichten. Echt abartig was mancher von sich so in die Luft absondert, schlimmer als ein peinlicher Furz in einem voll besetztem Taxi.
 
Hallo Leute,

jetzt melde ich mich mal als Ersteller dieses Thread. Wie ihr lesen könnt, lautet seine Überschrift "CX-5 und Konkurrenten". Von Antriebsarten wie Diesel, Benzin, Elektro oder Wasserstoff steht da nix!!!

Haltet euch doch bitte an die in diesem schönen Forum sonst übliche Disziplin und schreibt nur zum Thema! Sonst sieht sich der Admi noch veranlasst, diesen durchaus beliebten und belebten Thread wegen vielfacher Verfehlung des Themas zu schließen; wäre doch schade, oder?

Mit mazdalischen Grüßen,

Pere
Scheint nicht zu interessieren ;(
 
Antrieb der Zukunft

jetzt melde ich mich mal als Ersteller dieses Thread. Wie ihr lesen könnt, lautet seine Überschrift "CX-5 und Konkurrenten". Von Antriebsarten wie Diesel, Benzin, Elektro oder Wasserstoff steht da nix!!!

Hallo,

da es bereits SUV´s anderer Hersteller und somit von Konkurrenten mit alternativen Antrieben gibt, ist dieses Thema sehr wohl in diesem Thread m.E. sehr gut aufgehoben.
Sollte das BoardTeam das anders sehen, so können die Beiträge natürlich auch in einen separaten Thread verschoben werden.

Gruss
Desaster
 
Es gibt auch Thread- Alternativen

Ich denke auch, dass diese Grundsatzdiskussion anderswo besser aufgehoben wäre.

Diese Diskussion ist hier im Thread vor einiger Zeit schon einmal ebenso leidenschaftlich wie Off Topic geführt worden - und wurde dann in diesen Thread (der sich allerdings im allgemeinen Forum-Talk befindet) ausgelagert: http://www.cx5-forum.de/f9/benzin-diesel-hybrid-oder-elekto-wohin-koennte-es-gehen-8389.html.

Nur so als Vorschlag - der Faden wäre doch eine gute Basis, um das Thema weiterzudiskutieren und man könnte so den "Konkurrenten- Thread" wieder auf seinen Ursprung zurückführen.

Gruß
Thomas
 
Wir werden es sehen. Du kannst gern auf die Wette einsteigen. Auch an dich das Angebot. Du kannst mich gern widerlegen und den Wirkungsgrad der Brennstoffzelle gegenüber dem Elektromotor erklären. Es stehen 25% zu 90% im Raum und diese Zahlen habe ich mir nicht ausgedacht.

Bei deinen 90 % sind viele Faktoren NICHT berücksichtigt.

Elektromotoren sind nur bedingt wirkungsgradstärker
Je nach Drehzahl und Lastzustand verwenden sie rund 80 bis 90 Prozent der in sie hineingesteckten Energie für den Vortrieb. Daraus wird vielfach abgeleitet, dass auch das gesamte Elektroauto erheblich wirkungsgradstärker sei als seine Verbrennungsmotor-Kollegen, die nur zwischen knapp 30 (Benzin) und 40 Prozent (Diesel) der Kraftstoff-Energie in eine Drehbewegung umwandeln.

Am Ende bleiben nur noch 30 Prozent Effizienz

Betrachtet man jedoch die gesamte Energiekette von durch Verbrennung (etwa durch Kohle oder Erdöl) erzeugtem Strom, so ist der Gesamtwirkungsgrad eines Elektroantriebs schlechter. Übliche Kohlekraftwerke arbeiten mit rund 35 Prozent Wirkungsgrad, auf dem Stromtransport entstehen Verluste, Lade und Entladevorgang kosten Energie, und die Leistungselektronik im Auto fordert ihren Obolus, so dass am Ende sogar deutlich weniger als 30 Prozent Effizienz stehen.
Quelle: https://www.auto-motor-und-sport.de/news/effizienz-wie-effizient-sind-elektromotoren/

Ebenso dazu interessant:

Bei Elektroautos fällt oft der Begriff Null-Emissions-Fahrzeug. Richtig ist, dass E-Mobile während der Fahrt kein CO2 ausstoßen.

Der CO2-Ausstoß passiert dann dort, wo die Energie gewonnen wird


Betrachtet man jedoch die gesamte Energiekette vom Kraftwerk bis zum Rad, ist der C02-Ausstoß je nach Stromquelle extrem unterschiedlich.

E-Auto produziert nur minimal weniger CO2 als Diesel

Nach dem so genannten EU-Strommix produzieren E-Autos etwas weniger CO2 als Diesel-PKW. In China mit sehr hohem Kohlestromanteil ist die Bilanz dagegen umgekehrt.
 
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