Schaden Nockenwelle / Folgeschaden Turbolader etc.

Die Schäden bzw. der Materialfehler tritt an den 2013/2014-er CX-5KE auf. Unser KF aus 2017/2018 hat jetzt 190.000km und weder hat die Nockenwelle Einlaufspuren noch sind die Injektoren undicht, obwoh das Teil in Langstrecke oft genug über die Autobahn "getreten" wurde. Hier im Forum gibts auf Grund diverser hauptsächlich " CX-5KE" Mängel aber eher die "gib Deinen Diesel her" Stimmung. In Langstreckentest hat der Diesel aber schon eindrucksvoll das Gegenteil bewiesen und wird bei richtiger Pflege nicht weniger km abspulen als der Benziner. Außerdem hast Du schon den neuer Motor.
Das Einzige worauf Du achten solltest ist eine BEDI Renigung, die der Diesel, je nach Fahrprofil regelmäßig erhalten sollte....ja , was bedeutet regelmäßig ? Also ab 75.000km sicherlich. Oder ein Bild vom Einlass und Sammler, der bestätigt, dass das alles bereits erledigt ist !
...und halte alle 10.000-12.000km den Ölwechsel ein !
Der Mazda soll alle Pflege von mir bekommen, die er benötigt um lange zu fahren :-)
Ich muss jetzt mal blöd fragen, ohne hier groß erst nach den Begrifflichkeiten zu suchen, aber was ist eine "BEDI Reinigung"?

Ja er hat jetzt genau 75000km auf der Uhr stehen und laut Mazda wohl auch gerade eine frische Übergabeinspektion erhalten.

Ich danke euch beiden in jedem Fall für eure super schnelle Antwort auf meine Frage und muss sagen, das mich das da jetzt sehr viel beruhigter bin, was die Nockenwellenthematik betrifft.

Ich wollte früher nie eine "Reisschüssel" fahren, aber schon der Mazda6, den ich jetzt noch paar Tage fahre, hatte mich sehr überzeugt und nun wird es der CX5. Sehr solide und vor allem im Verbrauch sparsame Autos (selbst mit meinem Bleifuß).
Ich bin mittlerweile sehr von Mazda begeistert. :-)
 
Ab BJ 2019 hat man "innermotorisch" kaum noch Probleme. Die Ansaugwege verkoken auch nicht mehr so extrem.
Wichtig ist alle 12.000 bis maximal 15.000km Ölwechsel.
Kopfdichtungsschäden treten in seltenen Fällen schon mal auf.
 
Hallo zusammen!

Ich spiele mit dem Gedanken mir einen CX-5, 2.2 Skyactiv-D mit 110 KW zuzulegen. Der Wagen hat ca. 167.000 km gelaufen und ist EZ 06/2014. Nach Prüfung der FIN liegt diese außerhalb des kritischen Bereichs bzgl. der Nockenwellenproblematik. Ich habe bereits ein paar Unterlagen sehen können. Auf den ersten Blick fast lückenlos scheckheftgepflegt. Kosten soll der Mazda 7.300 €.

Ratet ihr mir vom Kauf eher ab? Worauf sollte ich achten? Die Ansaugbrücke wurde wohl schon mal mit der Wallnussmethode gereinigt. Beim DPF weiß ich es nicht.
 
Diesel würde ich heute nicht unbedingt kaufen. Das Geld was Du beim Diesel evtl. sparst, haben viele hinterher in der Werkstatt gelassen (egal ob Mazda od. ...) Außerdem sollte man mit Diesel keine Kurzstrecken ständig fahren. Ansonsten ist der CX5 ein gutes Auto. Auf jeden Fall würde ich Dir vorher eine Probefahrt ans Herz legen.
 
Ich bin nun einmal ein Liebhaber alter Volks- bzw. Autofahrerweisheiten. In diesem Fall folgte ich dem (uralten) Erfahrungssatz:
für Komfortfahrzeuge einen Benziner, für Lastfahrzeuge einen Diesel.
 
Fahre den CD184, und kann mich nicht beschweren. Komme aber auch auf mindestens 2.000 Kilometer im Monat.
 
Fahre den CD184, und kann mich nicht beschweren. Komme aber auch auf mindestens 2.000 Kilometer im Monat.
Der ist aber sehr anders, Kopf, Nockenwelle, Turbos, Injektoren…, da hat sich viel geändert.

Ist mMn sehr unterschätzt, genau wie nicht-Skyactiv 2.2D von 2008-2012, nur weil viele zwischen die drei nicht unterscheiden können und der von 2013-2014 ein schlechter Ruf hat.
 
Moin ,
von mir ne Kaufempfehlung ...
aber unbedingt Öl bei spätestens 10.000 Km wechseln , Öl gibt's günstig online ,
ich nehme nen 20 L Kanister ca, 60 Euro
bei motor-oel-günstig.de
FANFARO 6719 SAE 5W-30 Motoröl

meiner is BJ.: 2013 , Ez.: 2014 , 120.000 KM
Gruß aus HGW
 
Alle hier beschriebenen Probleme und Schäden an Nockenwellen, Turboladern und Steuerketten haben in 90 % der Fälle eine einzige Ursache, die den Motor langsam aber sicher zerstört. Übeltäter ist die fehlerhafte Kaltstartfunktion bei erhöhter Drehzahl mit Dreifach-Einspritzung – eigentlich zum Umweltschutz gedacht, da Katalysator und Dieselpartikelfilter schneller aufgeheizt werden. Schade, dass viele den Zusammenhang nicht erkennen: Funktioniert diese Funktion unter +10 Grad Celsius nicht? Warum erreicht die Drehzahl nicht für einige Sekunden 1600–1800 U/min? Ganz einfach: Um einen Totalausfall des Motors vor 50.000 km oder während der Garantiezeit zu verhindern. Was macht es schon, ob die Temperatur 2, 5 oder 10 Grad höher ist? Nun, der Motor startet zwar auch im oberen Drehzahlbereich trocken, hält aber möglicherweise etwas länger und fällt erst nach Ablauf der Garantie aus. Glücklicherweise haben einige Dutzend Besitzer von Mazdas, die nach 2012 hergestellt wurden, dieses Problem nicht mehr und müssen sich keine Sorgen um die Folgen von Kaltstartschäden machen, da ihre Motoren immer mit normaler Drehzahl starten, genau wie ein warmer Motor. Da ich sehe, dass Interesse an diesem Thema und seiner Lösung besteht, werde ich diesen Thread fortsetzen, um Ihnen die Möglichkeit zu geben, Ihren Motor vor unvermeidlichen Schäden zu bewahren. Beste Grüße an alle.
 
Meiner startet immer mit erhöhter Drehzahl wenn alle Parameter stimmen. Wichtig ist, das das Wägelchen startet..... andere scheitern schon daran.
 
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