Seit meinem Darmstädter Update ist mein Verbrauch um ca. 1 l gestiegen..... allerdings ist mein rechter Fuß schwerer geworden und der Spaßfaktor hat sich potenziert![]()
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nach nunmehr 3.000km mit Darmstädter Luft, deren Ozongehalt ein steter Quell der Freunde ist, hier ein kurzes Verbrauchsfazit meines handgeschalteten 150 PS AWD-Diesel:
minimal: 4,8l, maximal: 7,2l, Schnitt: <6l
Da mein Fahrstil unverändert blieb (97% tiefenentspannter, sehr leichter Gasfuß, 3% Kampfmodus unter Ausnutzung sämtlicher Leistungsreserven, kaum Stadt-, viel Überland- und tempolimitierter AB-Verkehr), ergibt sich ein errechneter(!) Verbrauchsvorteil von knapp 0,5l.
Bei meinen regelmäßigen Fahrten ins nahegelegene Österreich (70% Landstraße, 30% AB) habe ich, wenn nicht gerade eine Regeneration dazwischenpfuscht, inzwischen routinemäßig die 4 vor dem Komma, ohne dass mich jemals ein Traktor überholt hätte oder ich anderweitig als Verkehrshindernis aufgefallen wäre.
Mit anderen Worten: Bei mir hat sich die Darmstädter Luft als klassisches Öko-Tuning entpuppt.
Schon klar, dass die meisten, die ihren Dicken mit Darmstädter Luft zwangsbeatmen lassen, dies weniger aus ökonomischen/sicherheitsrelevanten denn aus, sagen wir: sportiven Motiven tun. Prima, warum auch nicht.
Mir persönlich macht's dagegen einen Heidenspaß, bei erhöhter Leerlaufdrehzahl auf einer schier endlosen Drehmomentwelle zu surfen, Steigungen praktisch nicht mehr wahrzunehmen, bei den Treibstoffkosten etliche Kleinwagen zu unterbieten, aber, wenn's die Verkehrlage erfordert oder einfach mal der Hafer sticht, verdutzten Dickschiffpiloten zeigen zu können, wo der Hammer hängt - genial and ganz, ganz nahe an der Quadratur des Kreises!
