G-194 Aut. AWD vs. D-184 Aut. AWD

Was für bzw. gegen eine Motorisierung spricht kann ich dir nicht sagen.
Ich kann dir aber mein pers. empfinden zum G194 schildern.

Vorab gesagt ich hatte vor dem "194" er einen "165" er :cool:

Der G194 ist merklich ruhiger im Innenraum (wie sein Vorgänger "165"), die Fahrleistungen aus dem Stand, wie im Durchzug sind selbst im Kölner Stadtgebiet völlig ausreichend. Die Automatik schaltet reibungslos, das Auto fühlt sich toll an. Ich wage jetzt mal zu behaupten, wenn du vorher den 150 PS Diesel gefahren bist, wirst du mit dem G 194 auch zurecht kommen. Und dich damit nicht untermotorisiert fühlen.

Aber wie schon erwähnt, fahr den 194 er Probe, und mach dir ein pers. Bild. Sollte dir das nicht reichen naja .....


Schönen Gruß Hennes















Ach ja .... komm nicht auf die Idee mich irgendwann an den Pranger zu stellen und zu sagen ..... der Hennes hat behauptet 194 Ps reichen. ;););):cool:
 
Hi
Ich wollte auch meine 5 Cent in die Diskussion rein schreiben [emoji6]
Habe mich für den G194 entschieden weil 2,5l Sauger kein Turbo kein Partikelfilter = weniger Kopfschmerzen . Die jetzige Diesel noch mit AdBlue da haste nicht nur Spritkosten . Leistung ist genug da 194PS sind 194PS [emoji16] natürlich haste nicht den Gefühl von Turbo-Schub ich persönlich vermisse ihn nicht (vorher ca.300PS/610Nm Diesel) . Am ende muss selber Entscheiden was man vorzieht.
 
Dass eine Probefahrt obligatorisch ist, darüber müssen wir nicht diskutieren. Termin ist schon vereinbart. Aber ebenso wenig darüber, dass eine Runde um den Block nicht mit Langzeiterfahrungen zu vergleichen ist. Und aus diesem Grund habe ich diesen Thread angeschoben.

Über die Dieselproblematik mache ich mir mit der Umstellung auf Euro 6d-TEMP keine Sorgen (mehr). Für die nächsten vier Jahre sollte der Dicke safe sein. Da erwarte ich eher Feinstaub-Unheil an der Benziner-Front. Systembedingte technische Probleme (Turbolader, DPF, Adblue etc.) können zwar nerven, sind beim Leasing aber kein Kostenfaktor.

Bleiben noch so Punkte wie Laufruhe, Ansprechverhalten, Durchzug, Komfort und Verbrauch und da habe ich hier von euch schon einige Einschätzungen erhalten. Merci! Nach der Probefahrt wird sich hoffentlich eine Tendenz erkennen lassen.

Mein ursprünglicher Favorit war ja der CX-4. Leider hat sich Mazda immer noch nicht durchgerungen, dieses Crossover-Coupe auch außerhalb von China anzubieten. Der Jaguar E-Pace geht in eine ähnliche Richtung, gefällt mir ausgesprochen gut, hat aber indiskutable Leasingkonditionen (miserable Restwertkalkulation).

Gruß, m@x
 
Zuletzt bearbeitet:
Vieles wurde schon gesagt, ich tacker nur nochmal meine Erfahrung runter:

Ich bin mein Leben lang Benziner gefahren und daher kenne ich das typische Ansprechverhalten -> Leistung über Drehzahl. Als bei uns die Entscheidung anstand bin ich auch den Diesel und Benziner gefahren, sogar ungeachtet dessen, das meine Jahreskilometerleistung ausschließlich für einen Benziner spricht.

Der Diesel ist ohne Frage unten rum durchzugsstärker, als Benzinfahrer fehlt aber auf einmal oben im Drehzahlbereich abrupt Luft. Das ist ganz normal, es ist nur ungewohnt, wenn man sonst sein Fahrzeug bis 6250U/min ausdreht und durchgehend homogen Kraft ankommt.

Da Aufgrund von Leasing etc. Wartungskosten irrelevant sind kann ich nur folgende Punkte mitgeben:

* Der Benziner ist deutlich laufruhiger (man hört ihn in der Stadt eigtl. gar nicht), der Diesel tackert selbst bei der neuen wirklich wahnsinnig guten Isolierung trotzdem vor sich hin
* Der Diesel ist unten rum schlichtweg stärker, falls du Lasten ziehen willst gibt es eigtl. gar keine Diskussion - da geht nur der Diesel
* Der Diesel braucht AdBlue was mich einfach nerven würde. Die Kosten sind überschaubar, allerdings auch kein Schnapper. Mir geht es mehr darum dass noch ein Tank gefüllt werden muss.
* Der Benziner ist in der Stadt sowie auf der Autobahn stark genug. Meiner beschleunigt subjektiv sehr Linear von 120-180 und wird dann etwas langsamer, bis 215 kommt er, dann ist er abgeriegelt.

So wie du es beschreibst kommt es rein aufs Fahrprofil drauf an. Drehst du einen Motor gern aus, weil das für dich Sportlichkeit bedeutet, ist der Benziner eine super Wahl. Willst du eher unbeschwert beschleunigen, dann ist es eher der Diesel. Gefällt dir generell das Gefühl eines Turbos -> Diesel.

Der Rest ist wirklich nur Kilometerleistung im Jahr und ggf. die Nutzung eines Anhängers. Ich hatte sogar per Zufall mal mit einem CX-5 Besitzer ein Ampelrennen gemacht. Diesel vs. Benzin, der Diesel kam die ersten Meter besser weg, musste dann aber schalten, wo der Benziner noch Luft hatte. Long-Story-Short: Die tun sich von 0-100 nichts. Selbst 30-50 sind die sehr gleich. Der eine hat ein kurzes Turboloch, dafür mehr Kraft. Der andere zieht halt sofort an. Du kannst also rein zweckmäßig vom Fahrkomfort nichts falsch machen. Der rest ist subjektiver Spaßfaktor ;)
 
Das ist ganz normal, es ist nur ungewohnt, wenn man sonst sein Fahrzeug bis 6250U/min ausdreht und durchgehend homogen Kraft ankommt.
Wow, ich fahre den Benziner, aber bis zum Drehzahllimit habe ich den noch nie gedreht, warum auch?

Zur aktuellen Diskussion, ich bin vom Diesel auf den kleinen Benziner umgestiegen, weil ich einfach ein zuverlässigeres Auto haben wollte, Saugbenziner ohne Turbo, da geht halt so schnell nichts kaputt. Beim Diesel hatte ich andauernd Probleme mit der Ölverdünnung, und wer schonmal 1000km von zu Hause entfernt im Ausland die Meldung "Öldruck niedrig....Motorschaden" vor sich gesehen hat, der weiß, dass das nicht lustig ist. Klar ist der Diesel wesentlich druckvoller und gerade in der Elastizität eine ganz andere Hausnummer als die Benziner, trotzdem würde ich dem Threadersteller zum 2,5l-Benziner raten. Ich bin meinem 2l-Benziner absolut zufrieden, Tempomat auf 140, komfortabler und angenehmer lässt es sich nicht reisen.

Gruß
Webster
 
Wow, ich fahre den Benziner, aber bis zum Drehzahllimit habe ich den noch nie gedreht, warum auch?

Das hat keine praktischen Gründe ;) Das ist einfach die Portion Fahrspaß die ich mir gönne, dass ich meine dicke Berta einfach mal nach der Baustelle auf der Autobahn von 60/80 - 200 unter Volllast hochdrehe und beeindruckt feststelle das man auch gar nicht so einfach stehen gelassen wird innerhalb der gleichen Motor / PS Klasse.

Davon mal ab, ist es auch förderlich für Motor und Leistung des Fahrzeugs, wenn der Wagen auch mal komplett gefordert wird.
 
Hallo zusammen,
ich fahre seit 3 Jahren den 150-PS Diesel mit Automatik ohne Allrad. Bin damit sehr zufrieden. Fahrleistung pro Jahr ca. 25.000 km. Seit 10 Monaten nur noch 15.000 km pro Jahr. Deshalb würde ich aktuell eher zum 2.5 Benziner tendieren. Vor ca. 3 Monaten bin ich auch damit Probe gefahren. Ich empfand den Motor sehr angenehm laufruhig, mit genügend Leistungsentfaltung. Auch bei der Endgeschwindigkeit sehr zufriedenstellend, hier finde ich eher meinen jetzigen Diesel etwas angestrengt. Hatte auch schon zweimal das Problem mit der Ölverdünnung und das ist, wie schon hier angemerkt, nicht sehr angenehm, wenn man nicht sofort die Gelegenheit zum Werkstattbesuch hat. Die Dieseldiskussion würde mich aktuell auch zum Benziner leiten. Die Frage ist für mich, ob man noch die nächste Motorengeneration bei Mazda mit den
Diesotto-Motoren abwarten sollte, sofern sie denn auch beim CX-5 eingesetzt werden.
 
Die Frage ist für mich, ob man noch die nächste Motorengeneration bei Mazda mit den
Diesotto-Motoren abwarten sollte, sofern sie denn auch beim CX-5 eingesetzt werden.

Jetzt muss ich doch noch meinen Senf dazu geben :)

Das Mazda den Weg mit dem SkyActiv X (oder Disotto/HCCI) verfolgt finde ich prinzipiell gut und auch ein Stück weit mutig. Ich bin aber auch so ehrlich zu sagen das ich erst mal 5 Jahre ins Land gehen lassen würde um zu beobachten ob Mazda (oder wer auch immer) die Technologie wirklich im Griff hat und wie sie sich im "Dauertest" schlägt. Ich darf an dieser Stelle an den Wankelmotor erinnern - eine tolle Technik, leider hat man die Schwachstellen (wenn man davon überhaupt sprechen kann) nicht in den Griff bekommen. Also erst mal abwarten.

Wo ich gerade dabei bin schreibe ich auch noch etwas zur ursprünglichen Frage des TE:
Ich bin von 2003 - 2017 Fahrzeuge mit Dieselmotoren aus den Baujahren 2000 - 2009 gefahren (BMW und Audi). Alle bis zur gelben Feinstaubplakette waren super. Der letzte, ein Q5 mit grüner Plakette und Euro 5, hat mir vom Fahren auch viel Spaß gemacht aber der ganze Driss mit der Abgasreinigung ging mir irgendwann so auf den Keks das ich keine Lust mehr auf Diesel hatte. Dabei hatte ich noch nicht mal Probleme mit Ölverdünnung oder gar einen Motorschaden. Fahrverbot war auch kein Thema.

Also Benziner, aber bitte ohne Turbo aber gerne mit Hubraum => et viola - CX5 G194 Sportsline. Ich fahre nicht sehr viel (12.000 KM) aber meistens zügig. Vor ca. 3 Wochen musste unser Sohn zum Handball ins Geräusch (aka Pampa), der Weg führte über eine Landstraße mit tollem Profil. Auf dem Rückweg vor mir ein ortskundiger Jungspund in einem Golf GTI. Wie gesagt, die Straße hat schon auf der Hinfahrt Spaß gemacht und auf der Rückfahrt mit "Sport" noch mehr. Schon deswegen weil der Jungspung trotz ambitionierter Fahrweise immer meine freundlich lächelnde Front detailiert im Rückspiegel sehen konnte. Lass dir also nicht einreden der Benziner sei lahm - aber ja er braucht, wie alle Benziner, Drehzahl. Ich muss dazu aber auch erwähnen das mein Stuhl H&R Federn hat und tiefer mit breiteren Reifen ist, mit dem Serienfahrwerk wäre so ein Ritt nicht drin.

Letzter Satz: ich möchte anbieten es mit jemanden auszuprobieren ob der CX5 KF 2.2D ohne D-Luft tatsächlich einen so viel geileren Bums unten raus hat als der Benziner. Dann wäre das nämlich auch mal fachmännisch geklärt :cool::cool:

Grüsse
Claus
 
Jetzt habe ich doch noch was vergessen... :(

Ich empfehle dem TE mal einen Blick in diesen Thread zu werfen (wenn er das nicht sowieso schon gemacht hat).

Gruss
Claus
 
Den aus CX9 [emoji6]
Das wäre doch was oder?[emoji16]
Aber das dürfen die bestimmt nicht deswegen sind nur 100st CX9 verkauft worden hier zu Lande.
 
Das stimmt!
Dafür kaufe ich mir jedoch ein teures Verschleissteil mehr ein.

Naja ... da kommt es dann immer auf das gewählte Modell an.

Bei manchen kannste die Lader zusammen mit den Zündkerzen wechseln (Mazda 3 MPS, BWW N54B30 *hust* :D) , und andere Lader halten bis ans Lebensende des Motorblocks.

Die Neuwagenfahrer interessiert das eh nicht und für Gebrauchtkäufer gibts dann einen Zeitraum indem man sich informieren sollte/kann, wie haltbar das wirklich ist.

Aber grundsätzlich ja, mehr Teile = mehr Ausfallmöglichkeiten. Logisch
 
Naja, einfach einen Turbobenziner holen, dann hat man beides.
Druck untenrum und Kraft auch obenraus.
Wobei das auch nicht immer stimmt, ich habe gerade einen Vergleichstest Mazda CX3 gegen Opel Mokka x und Fiat 500 x, da hat der 2l Sauger im Mazda praktisch genauso viel Drehmoment wie die aufgeladenen 1,4l-Motoren der Konkurrenten und gewinnt das Motoren-Kapitel, sogar die Elastizität des großen Saugmotors ist besser als die der kleinen Turbo-Motoren. Also wenn ich die Wahl zwischen mehr Hubraum oder Turboaufladung hätte, dann wüsse ich, was ich nehmen würde.

Gruß
Webster
 
Also wenn ich die Wahl zwischen mehr Hubraum oder Turboaufladung hätte, dann wüsse ich, was ich nehmen würde.

Das ist einfach die falsche Entscheidungsgrundlage ;-)
Man sollte nicht den Rasenmähermotor, welchen man aus Versehen in ein Auto eingebaut hat, mit dem großen Motor vergleichen.
Wenn es um den Fahrspaß geht und ich die Entscheidung treffen muss, dann gewinnt jedes Mal der 3,8L Biturbo Benziner :)
 
Jetzt habe ich doch noch was vergessen... :(

Ich empfehle dem TE mal einen Blick in diesen Thread zu werfen (wenn er das nicht sowieso schon gemacht hat).

Gruss
Claus

Nein, hatte ich noch nicht. Vielen Dank!

Diese Thematik war mir nicht bekannt und es spricht nicht gerade für die Ingenieure von Mazda, die Abgaswerte einzuhalten, ohne mittelfristig den Motor zu schrotten. Da muss erst ein Mechaniker aus Bernkastel Kues die "Optimierungen" noch einmal optimieren.

Wie schon geschrieben handelt es sich bei mir um ein Firmenleasing-Fahrzeug. Geht etwas kaputt, stelle ich es in die Werkstatt. Deswegen fallen auch solche Arbeiten wie die (private) Reinigung des Ansaugtrackts oder D-Luft-Tuning aus.

Da beide Modelle eine fast identische Leasingrate haben, kommt der Diesel von den Betriebskosten (Verbrauch) her um einiges günstiger. Mir ging es darum zu erfahren, was der große Benziner so zu bieten hat, um diesen Nachteil aufzufangen. Und da gab es hier schon einige nützliche Informationen. Fehlt jetzt nur noch die Probefahrt.

Gruß, m@x
 
Diese Thematik war mir nicht bekannt und es spricht nicht gerade für die Ingenieure von Mazda, die Abgaswerte einzuhalten, ohne mittelfristig den Motor zu schrotten. Da muss erst ein Mechaniker aus Bernkastel Kues die "Optimierungen" noch einmal optimieren.

Das hat weder mit Mazda was zu tun, noch hat es früher sowas ganz und gar nicht gegeben.
 
Weil das alle Fahrzeuge mehr, oder weniger ausgeprägt haben. Das mehr, oder weniger bezieht sich weitestgehend auf die Fahrweise, weniger auf den Hersteller.
 
Wobei das auch nicht immer stimmt, ich habe gerade einen Vergleichstest Mazda CX3 gegen Opel Mokka x und Fiat 500 x, da hat der 2l Sauger im Mazda praktisch genauso viel Drehmoment wie die aufgeladenen 1,4l-Motoren der Konkurrenten und gewinnt das Motoren-Kapitel, sogar die Elastizität des großen Saugmotors ist besser als die der kleinen Turbo-Motoren. Also wenn ich die Wahl zwischen mehr Hubraum oder Turboaufladung hätte, dann wüsse ich, was ich nehmen würde.

Link?

Die Daten sprechen da nämlich gegen.

CX-3 - Skyactiv-G 150 AWD - 150PS - 207 Nm bei 2800/min
Opel Mokka - 1.4 Direct Injection Turbo - 152PS - 235 Nm bei 1850–4900/min
FIat 500X - 1.4 MultiAir - 140PS - 230 Nm bei 1750/min

Die kleinen Turbobenziner haben 1000u/min früher, mehr Drehmoment anliegen.
Da krebst der Mazda noch bei ~170Nm rum.

Zudem hat der Mazda sein Maximales Drehmoment nur auf einem ganz kleinen Punkt bei 2800u/min, danach fällt es gleich wieder ab.

4Fcgk1U.png


Beim Mokka bleibt das erstmal auf dem Niveau bis ca 4500u/min:

6hvBS7Tl.png

(leicht gezeichnete Kurve)
 
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