Neuer CX-5 (Modelljahr 2026)

@Tomthestone, wenn abgeschaltet wird u. kein upgrade möglich ist, wäre solch ein Fahrzeug in 2027 unverkäuflich (also fast die gesamte Fahrzeugflotte von Mazda).

Garantiert wird es ein Modul geben, das nachgerüstet werden kann. Das kann mir doch keiner erzählten, dass das nicht möglich ist so klein wie die "Biester" sind.

Würde mich mal sehr interessieren, wie Mazda in der Schweiz beim Verkauf damit umgeht. Niemand aus der Schweiz hier im Forum?
Wollen wir es hoffen, ich bin zuversichtlich, dass Mazda da eine Lösung anbietet😀. Es betrifft ja meines Wissens nur die Zulassung von Neuwagen ab 2027.
 
Nachbar hat seit 1 Woche den neuen VW T-ROC.

Und siehe da, eCall läuft mit 2/3 G Modul. Also nich VW hat schon seit X Jahren umgestellt.
 
Eigentlich lassen sich die Updates recht gut installieren wenn man weiß wie es geht. Ich bin mir sicher dass die FmH bei denen es nicht klappt einfach keine Lust haben sich mit dem neuen Diagnosesystem (basierend auf Toyota) auseinanderzusetzen. Man kann es einfach nicht vergleichen mit dem alten KF, es ist alles neu beim neuen KM zumindest was Software betrifft. Beim Updaten muss man dem Fahrzeug einfach Zeit geben und wichtig es muss weitestgehend von Satelliten abgeschirmt sein wenn das Datenkommunikationsmodul geupdatet wird.
Aber es stimmt eine Finale Endlösung gibt es auch mit der neusten Softwareversion nicht und zur Zeit streikt auch der Server des Diagnosesystems.
Also bitte seid noch etwas geduldig :)
 
Beim Updaten muss man dem Fahrzeug einfach Zeit geben und wichtig es muss weitestgehend von Satelliten abgeschirmt sein wenn das Datenkommunikationsmodul geupdatet wird.
Aber es stimmt eine Finale Endlösung gibt es auch mit der neusten Softwareversion nicht und zur Zeit streikt auch der Server des Diagnosesystems.
Also bitte seid noch etwas geduldig :)
Guten Abend,
mit der Geduld ist es so eine Sache. Ich kann jeden ungeduldigen verstehen.Man gibt 40K+ aus und dann gehen mehr oder minder grundlegende Dinge nicht, sprich leergesaugte Batterie. Viele von uns müssen doch geregelt zur Arbeit fahren und kann doch Adhoc mal eben Homeoffice machen. Selbst aber der Selfmademillionär ohne Arbeitsverpflichtung hat ein Problem mal eben zur Fehlerbehebung zu fahren wenn der Akku leer ist. Aber wenn ich es so lese fallen mir einige Dinge schon auf. 1. der Wissenstand für die Durchführung der Updates ist extremst unterschiedlich verteilt. Gibt es keine verpflichtenden Schulungen mit Wissensprüfung? Wenn ich überlege das vor Jahren Mazda seine Monteure am Band vor einer MOdelleinführung erstmal zum Üben ihrer Aufgabe bis zur Vergasung üben ließen damit Fehler ausgeschlossen sind.
2. Wieviele CX5 Modelle werden denn gebaut. So viele unterschiedliche Erscheinungsmöglichkeiten von Fehlern oder von Verweigerung bis das Update ist drauf oder nicht, oder keine Fehlermeldungen gehabt bis ich brenn gleich die Kiste ab.
Schon seltsam
 
Ich lese hier die ganze Zeit mit und kann nur noch mit dem Kopf schütteln. Ich bewundere die Ausdauer der betroffenen Nutzer. Bei mir persönlich hätte da schon die Hütte gebrannt.... Wenn ich mir bei jeder Fahrt einen Kopf machen müsste, ob die Fuhre anspringt, unterwegs nicht stehenbleibt, oder sonstwas passiert - ich wäre schon längst meschugge. Ich fahre jetzt 10 Jahre lang den KE. Ohne ein Update, ohne einen Ausfall. Einfach reinsetzen, starten, fahren. Nach 10 Jahren wie am ersten Tag. Nicht weniger würde ich von einem neuen Fahrzeug erwarten. Die hier geschilderten Ausfälle erinnern mich fatal an den Serienstart des damaligen Golf 8. Das war ein Desaster, das sich über mehr als 3 Jahre hinzog, und eine Lösung der (meisten, nicht aller) Softwareprobleme erst mit dem Facelift-Modell kam. Egal, bei welchem Hersteller man schaut, die Serienanläufe sind fast überall eine mittlere Katastrophe. Meiner Meinung nach will man da auf Biegen und Brechen einfach zuviel, die Softwareentwicklung läuft nicht mehr "aus einer Hand", sondern wird von vielen "Köchen" zubereitet, die bekanntlich den Brei verderben. Im Moment hätte ich bei jedem Hersteller starke Bedenken, ein neues Modell zu kaufen. Deswegen heißt es bei mir und dem "alten Dicken" weiterhin "never change a running system".
 
Hardware allein hatte schon drei Revisionen, Software wird sicher 20 Updates bekommen, ist so heute.
Werden aber over-the-air werden, zumindest sagt das Panasonic (Zulieferer davon) so.
 
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