Benziner oder Diesel

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Und welche bekannten Probleme trotzdem????

Sorry, aber das ist meiner Meinung nach veralteter Unsinn.
Ein Diesel rechnet sich mittlerweile ziemlich schnell und kann auch auf Kurzstrecke bewegt werden.
Das stammt noch aus der Zeit, wo nach CCM versteuert wurde und nicht nach CO2 Ausstoß.
Wenn du z. Bsp. beim 330i vs. 330d damals Steuern um Jahr von 270 € zu 890 € hattest, da sagte man, Diesel lohnt sich nur auf Langstrecken.
Mittlerweile ist die Steuer marginal teurer und zu vernachlässigen.

Und so viele "bekannte Probleme" mit Kurzstrecke und Diesel sind mir nicht bekannt, was die letzten paar Jahre so angeht. Vielleicht klärst du uns mal auf, was denn da so häufig kommt beim den Skyactiv Diesel Motoren.
 
Und welche bekannten Probleme trotzdem????

Sorry, aber das ist meiner Meinung nach veralteter Unsinn.
Ein Diesel rechnet sich mittlerweile ziemlich schnell und kann auch auf Kurzstrecke bewegt werden.
Das stammt noch aus der Zeit, wo nach CCM versteuert wurde und nicht nach CO2 Ausstoß.
Wenn du z. Bsp. beim 330i vs. 330d damals Steuern um Jahr von 270 € zu 890 € hattest, da sagte man, Diesel lohnt sich nur auf Langstrecken.
Mittlerweile ist die Steuer marginal teurer und zu vernachlässigen.

Und so viele "bekannte Probleme" mit Kurzstrecke und Diesel sind mir nicht bekannt, was die letzten paar Jahre so angeht. Vielleicht klärst du uns mal auf, was denn da so häufig kommt beim den Skyactiv Diesel Motoren.

Es geht doch überhaupt nicht um die Steuer, die ist doch zu vernachlässigen.

Die Probleme hab ich bereits erläutert, ich würde mir keinen Diesel mit so einem Fahrprofil kaufen und deswegen rate ich zum Benziner. Da es aber nicht mein Geld und meine Entscheidung ist, kann der Trööt Ersteller diese treffen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Problem ist einfach der DPF, wenn er alle 220km sich regeneriert ist das schon sehr oft. Im Winter brauchst du schon mal min. 5 bis 10 km bis er richtig warm ist damit er sich regenerieren kann. Wenn du nur 25km fährst reicht deine Strecke nicht aus und du unterbrichst die Arbeit des DPF. Beim nächsten Start wird er mehr Diesel Einspritzen um schneller warm zu werden damit der DPF seine Arbeit fortsetzen kann....daraus folgt - Ölverdünnung! Ich bin 10 Jahre Audi TDI gefahren, da hat der Filter sich alle 300km freigebrannt. Immer wenn die Zeit dran war bin ich kleine Umwege nach Hause oder zur Arbeit gefahren bis er fertig war mit der Regeneration. Wenn man die Regeneration ständig unterbricht ist der Filter irgendwann voll und du brauchst einen neuen.....und der ist nicht billig.

MfG
 
Haben uns auch für den Benziner entschieden bei ca 8000Km Fahrleistung. Und bei den spritpreisen in ich tanke in Österreich ( 1,08€) sowieso. Wir haben noch einen Diesel 207ccCabrio für Langstrecken Gardasee ca. 5 x im Jahr.
der Diesel ist schon ne andere Nummer viel Relaxter zu fahren und tollen Durchzug zwar nur 110PS aber nen besseren Durchzug als der CX5. Bin früher nur Diesel gefahren als ich noch Gearbeitet habe bei 70km pro Tag und war immer begeistert davon.
 
Die Probleme hab ich bereits erläutert, ich würde mir keinen Diesel mit so einem Fahrprofil kaufen und deswegen rate ich zum Benziner.

Nö, du hast nämlich kein einziges Problem erläutert, nur von "bekannten Problemen" geredet ... Da habe ich gefragt, welche das sind.

Du kannst es ja halten, wie du willst und einen Benziner fahren, aber erläutert die Probleme hast du nicht.
Du redest (meiner Meinung nach) um den Brei herum, weil du keine Belege hast.

Zum DPF:

TO schrieb:
D.h. täglich 25 km zur Arbeit und ab und zu längere Strecken.

Bei diesen wird der dann auch wunderbar freigebrannt.
Bis jetzt hat noch keiner den DPF eine Skyactive Diesel voll bekommen, auch nicht die ersten. Und wenn man gleich die 5 Jahre Garantieverlängerung abschließt und dann 8 Jahre Garantie dann hat, ist doch alles im grünen Bereich. Mit 12 tkm / anno erreicht er auch nicht die Grenze, wo die rummeckern :D
 
25 km Arbeitsweg sind doch vollkommen ausreichend und kein Grund, keinen Diesel zu kaufen. Ich stand vor der selben Entscheidung, habe privat bisher immer Benziner gefahren, beim CX-5 allerdings erstmals Diesel in Erwägung gezogen, weil praktisch alle Tests sich abfällig über die Benziner geäußert hatten.

Zitat aus Spiegel-Online:
"Einzige Neuerung im Motorraum ist ein 2,5-Liter-Benziner, der auch im Mazda 6 zum Einsatz kommt.... Allerdings darf man sich von der "Top-Motorisierung" nicht allzu viel versprechen. Möglicherweise versickert ein Teil der Leistung im serienmäßigen Allradantrieb; vielleicht liegt es an der ebenfalls obligatorischen Automatik; oder es fehlt dem Motor generell an Mumm. Aber auf jeden Fall hat der große Benziner zu wenig Biss und kommt selbst dann nicht recht aus dem Quark, wenn man die "Sport"-Taste drückt."
(Die Fahrer des 2,5l Beniners mögen mir verzeihen).

Außerdem hatte ich hier im Forum schon vor dem Kauf einiges über D-Luft gelesen ;-) Die Probefahrt hat dann die Vorentscheidung bestätigt. Meine Empfehlung wäre ganz klar der Diesel.
 
Also, ich finde die Frage doof, die kann Dir nämlich nur einer beantworten: Du selber.

Hier wirst Du - fast - nur Aussagen der Anhängern des jeweiligen Lagers kriegen. Mal im Ernst: Machst Du Dich bei einer solchen Entscheidung abhängig vom Urteil anderer Leute? Was hilft Dir das? Fahr die Motor-Varianten probe, die Dich interessieren, lies im Forum zu den jeweiligen Varianten und entscheide Dich dann für die Variante, die DIR eher zusagt.

P.S. Ich fahre einen Diesel, finde aber auch den 165PS Benziner geil (hab' grad einen als Leihwagen vom fMH) - nur anders. So? Und jetzt? :cool:
 
Wenn man die Regeneration ständig unterbricht ist der Filter irgendwann voll und du brauchst einen neuen.....und der ist nicht billig.
Klassische Frage: Woher weißt du das?

Wie real ist das Problem? Wie viele CX-5-Fahrer kennst du, die ihren DPF auswechseln lassen mussten? Bei wie vielen von denen lässt sich dieser Wechsel auf abgebrochene Regenerationen zurückführen?

Soweit ich weiß, werden abgebrochene Regenerationen bei der nächsten Fahrt weitergeführt und beendet. Sollte der DPF tatsächlich mal dicht sein, lässt er sich manuell freibrennen. Es muss also schon einiges schief laufen, bis der wirklich mal ausgetauscht werden muss.

Mich nervt so ein Bisschen diese Angstmacherei mit (bestenfalls) Halbwahrheiten.
 
Hi tomo, laß Dich nicht beirren von unterschiedlichen Aussagen. Fahre verschiedene Modelle Probe und entscheide selbst. Ich persöhnlich fahre seit vielen Jahren Dieselmodelle und bin immer noch begeistert. Mit meinem CX5 habe ich nun auch schon 80000 km runter und keinerlei Probleme bisher. Seinerzeit habe ich auch Benziner probegefahren, waren jedoch zu lahm mit 165 PS. Momentan ist der 175 PS Bi- Turbodiesel optimal. In diesem Jahr soll wohl noch ein 200 PS Turbodiesel kommen, das ist natürlich der Höhepunkt. Also entscheide selbst.
 
@Ivocel......ich denke nicht das ein voller DPF ein Garantiefall ist. Mazda wäre der erste Hersteller den ich kenne der volle DPF auf Garantie tauscht.

Verstopfte Partikelfilter: Regelmige Langstrecke ist Pflicht - autobild.de

MFG

Sorry, aber das passt nicht hier, das Urteil.
1. Ging es um Gewährleistung und nicht um Garantie
2. regelmäßige Regenerationfahrten sind von seiten Mazdas nicht vorgeschrieben.
3. Gibt es bei den Mazda keine "zuständige Warnleuchte"

Diese Voraussetzungen müssen aber erfüllt sein und selbst dann ist noch nichts mit Garantie geregelt. Das steht auch so in dem Artikel:

Infos dazu gibt es in der Bedienungsanleitung eines jeden Diesel. Eine Warnleuchte weist den Autofahrer darauf hin, wenn eine solche Regenerationsfahrt wieder mal fällig ist

DAS ist beim Mazda nicht der Fall und von daher dieses Urteil für uns vollkommen irrelevant.

Also nächstes Mal erst einmal genau lesen, worum es in dem Urteil ging. ;)
 
Also Tomo ich kann dir UNSERE Entscheidungsgründe sagen. Auch mein Mann ist vor der Entscheidung gestanden Diesel oder Benziner. Was spricht dafür was dagenen.
+/- Liste angelegt. Beide Autos probegefahren und letztendlich für den etwas teueren Diesel entschieden, obwohl er folgendes Fahrprofil hat:
fast tgl. 9 km zur Arbeit, 2x die Woche 25 km, zum Einkauf 5 km und 2x im Jahr nach Kroatien! Außertourlich vielleicht noch Spritztouren.

Warum dann doch für den Diesel trotz sog. Kurzstrecken?
Er hatte einfach mehr Biss beim Fahren. Und Dank der Darmstädter Luft ist das Fahrvergnügen noch größer geworden.

Was die Regeneration angeht: Er regeneriert ca alle 220 - 230 km. Sollte eine Regeneration anstehen bzw. grad im Laufen sein und er müsste schon parken, dann dreht er einfach noch eine Runde die er vorher nat. schon eingerechnet hat.
Kommt es mal vor, d. die Reg abgebrochen wird - auch kein Malheur, dann wirds halt bei der nächsten Fahrt beendet.

Das Auto fährt und fährt und fährt und es macht einfach Spaß damit.
Also lass dich jetzt nicht durch irgendwelche Aussagen über Probleme durcheinander bringen. Fahr beide Probe und du wirst dann aus dem Bauch heraus entscheiden welches Modell du nimmst!
In diesem Sinne - gute Entscheidung -und egal für welche Ausstattung du dich entscheidest - Hauptsache ein CX5! :D

(kl. Nachtrag - ich selber fahr einen 3er Benziner - meine Strecken sind ca 5 km - also extreme Kurzstrecken, daher die Entscheidung dafür. Leider muss ich sagen, denn mehr Biss hat logischerweise der Diesel)
 
Diesel / Benziner

Die Frage muss er wirklich selber beantworten. Wenn aber Leute Testurteile von den bekannten Deutschen Heftchen für bare Münze nehmen, tja.

Ich bin den 175 PS Diesel gefahren. Super Fahrzeug keine Frage. Wenn mir aber jemand erklären will, der 192 PS Benziner sei eine lamme Ente, dann ist er in schlichtweg nicht gefahren. Mag sein, dass der Durchzug beim Diesel besser ist. Das ist aber vernachlässigbar weil auch der Benziner ordentlich Dampf hat. Bin im übrigen vorher den CX-7 mit dem 175 PS Diesel gefahren. War auch ein wunderbares Fahrzeug. Den Wechsel zum CX-5 192 PS Benziner habe ich aber auf keinen Fall bereut.

Zudem: Ich bin bei Mazda immer unter den Werksangaben des Verbrauches gefahren. Nur der 3er Diesel ist nun massiv darüber. Dies aber nur, weil er eben pro Strecke auch nur ca. 12 km bewegt wird.

Diesel ist und bleibt nun mal ein Langstreckenfahrzeug.
 
Klassische Frage: Woher weißt du das?

Wie real ist das Problem? Wie viele CX-5-Fahrer kennst du, die ihren DPF auswechseln lassen mussten? Bei wie vielen von denen lässt sich dieser Wechsel auf abgebrochene Regenerationen zurückführen?

Soweit ich weiß, werden abgebrochene Regenerationen bei der nächsten Fahrt weitergeführt und beendet. Sollte der DPF tatsächlich mal dicht sein, lässt er sich manuell freibrennen. Es muss also schon einiges schief laufen, bis der wirklich mal ausgetauscht werden muss.

Mich nervt so ein Bisschen diese Angstmacherei mit (bestenfalls) Halbwahrheiten.

Ich habe nicht geschrieben das es sich um CX5 Fahrer handelt! Ich selber kenne Ford, VW, Audi und Volvo Fahrer wo bei ca. 150000km Schluss war. Nach jeder Regeneration bleibt ein kleiner Teil Asche im Filter übrig und dieser kann nicht verbrannt werden da kannst du auch Deine manuelle Freibrennung vergessen. Bei meinem Audi konnte ich die Beladung des DPF mit Vcds auslesen. Bei ca. 60g ist da Schluss, ob das bei Mazda auch geht sollten hier andere Leute Wissen.

MfG
 
wenn es keine Lampe gibt ist es natürlich schlecht, dann geht er gleich in den Notlauf wenn der DPF voll ist und man kann zum Händler Schleichen. So war auch die Aussage von meinem Händler, nehmen Sie bei viel Kurzstrecke keinen Diesel sonst sehen wir uns öfter als ihnen lieb ist und davon habe ich schon genug Kunden. Jeder soll machen was er für richtig hält, da können wir hier hin und her schreiben!

MfG
 
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