Benziner oder Diesel

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Ohne zu irgend etwas raten zu wollen, werfe ich als Langstreckenfahrer (40kkm/Jahr, aktuell 68.000km) hier auch noch mal die Info rein, dass ich schon zwei mal einen außerplanmäßigen Ölwechsel hatte. Meldung "Öl verschlissen" bei ca. 34000km und bei ca. 53000km :cool: Natürlich Inspektionen mit Ölwechsel bei 20, 40 und 60000km durchgeführt.

Nur mal so, wegen der Meinung das passiert nur bei Kurzstreckenfahrern :p
 
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Ich hatte schon mal vor längerer Zeit geschrieben, dass ich trotz meinem Fahrprofil, dennoch alle 15.000km zum Wechsel gehen werde. ;-)

Alle anderen dürfen natürlich alle 20.000km Öl Wechsel machen, nur ich mach das eben anders.
 
Da wäre ich aber auch nicht mit hingekommen. Einmal drohte der Motorschaden nach 14.000km, einmal nach 13.000km :p
 

Sorry, aber 1. schreibst du "mutmaßlich", 2. weißst du es nicht und 3. habe ich die auch schon gegen geantwortet.
Wenn DAS deine Argumente sind.... dann kann er ein Diesel ohne Probleme nehmen.

Außerdem, wenn ich ein anderen Thread nehme, da sagst doch du selber, das Monzol sei das maß aller Dinge.....warum empfiehlst du es dann nicht ihm? Das ist doch deiner Meinung nach das Wundermittel um den DPF sauber zu halten :rolleyes:
 
@Ivocel und Tomatin, lasst's gut sein....hilft Tomo nicht unbedingt weiter.:o
 
Sorry, aber 1. schreibst du "mutmaßlich", 2. weißst du es nicht und 3. habe ich die auch schon gegen geantwortet.
Wenn DAS deine Argumente sind.... dann kann er ein Diesel ohne Probleme nehmen.

Außerdem, wenn ich ein anderen Thread nehme, da sagst doch du selber, das Monzol sei das maß aller Dinge.....warum empfiehlst du es dann nicht ihm? Das ist doch deiner Meinung nach das Wundermittel um den DPF sauber zu halten :rolleyes:

Ich kann doch nicht in die Zukunft sehen, daher schrieb ich mutmaßlich bezogen auf den DPF.

Er kann sich von mir aus auch nen Diesel kaufen, das ist doch mir völlig egal.

Ich finde das Monzol gut, aber ist auch kein Allheilmittel!!! Ich schrieb damals ich kann es nur empfehlen, weil ich damit sehr zufrieden bin und nicht dass es das Maß aller Dinge sei. Kannst Du mir einen Fahrer eines Diesel nennen, der noch mit dem ersten DPF bei 260.000km durch die Lande kurvt und der DPF einen Beladungszustand von 32% hat?

So nochmals, ich würde keinen Diesel empfehlen und zum Benziner raten. ich spreche von meinen Erfahrunge, Du magst völlig andere Erfahrungen haben und auch eine andere Meinung. Die Entscheidung trifft sowieso nur der Trööt Ersteller ganz alleine.

Ich dachte in der heutigen Zeit ist jedem die Bedeutung des Wortes Toleranz ein Begriff!
 
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OUH.... Jungs, bleibt mal bitte ruhig.....

Meine Diesel-Erfahrungen:
Fahre nahezu ähnliche Laufleistungen, also 30KM Landstrasse zur Arbeit und 30 wieder zurück.
Am WE zum Einkaufen und bisher 3 Mal ca. 850-1000KM zum SWE in die Nähe
von Aalen / Dillingen.

Bisher habe ich den Diesel nicht bereuht und auch keine Probleme.
Abgesehen davon das nach 800-900km der Tank leer ist.
Lohnen tut sie sich und wenn du dir die Preise an der Säule ansiehst, kannst du dir selbst ausrechnen was los ist ;)

Mit der Ölverdünung durch die abgebrochene Regeneration des Partikelfilters (dazu gibt es einen Beitrag; benutz bitte die Suche)
hatte ich noch keine Probleme, war zwar da, aber nicht so gravierend das das Öl raus musste.

Letztendlich entscheidest du...
 
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Wenn man sich für einen Diesel entscheidet muss man auch mit höheren Reparaturenkosten rechnen.
Der Turbo wird irgendwann bei 150.000 km die Grätsche machen wenn er nicht vorher an der Opa Krankheit erkrankt.
Die Injektoren werden irgendwann nachtropfen oder verkoken.
Hat der Motor Drallklappen? Ich weiss es nicht wenn werden auch die verkoken wie der AGR Kühler, AGR Bypass usw. will das gar nicht weiter ausmalen.

Ich habe mich nach 6 Jahren 2,7 TDI extra für einen Benziner entschieden.
Muss jeder selbst entscheiden was er treiben möchte :p
 
Merkst du doch gar nicht wenn die verkoken. :p:p
Nein ehrlich ich hatte das VCDS wenns es ein Begriff ist.
Habe über fast 130.000 km monatlich die Werte kontrolliert.
Bei Kurzstrecken verkoken Injektoren das ist halt so. :p
 
Früher hab' ich auf Benziner (aber bitte mit Turbo) gestanden - aber der Expresszuschlag war halt exorbitant. Mittlerweile den 4. Mazda mit Diesel und DPF (2 meine Frau und 2 ich). Profil meiner Frau - überwiegend längere Strecken (40-80 km einfach), mein Profil überwiegend Kurzstrecke (Fahrt zur Arbeit 5km). Aktuell hat meine Frau den 6er vFl mit 175PS und ich den CX-5 FL (gleiche Motorisierung). Fazit nach über 10 Jahren Mazda mit DPF (und gesamt ca 320tKm): keinerlei Probleme mit DPF oder Ölverdünnung, Verbrauch absolut i.O., Fahrspaßfaktor sehr hoch. Wenn ich mal 'nen Leihwagen mit Benziner habe muss ich mich immer erst daran gewöhnen, dass ich die Autos ordentlich treten muss, damit was vorwärts geht. Bis Mazda einen ordentlichen Turbo-Benziner am Start hat bleibt's garantiert ein Diesel.

Gruß Thomas
 
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