Schaden Nockenwelle / Folgeschaden Turbolader etc.

brutusania

Mitglied
Oder den reihenweise ausgeleierten sechskant der Ölpumpe bei der VW Gruppe Motoren 140ps Diesel 07 bis 10/11.
 

spolnad2

Mitglied
Oder den reihenweise ausgeleierten sechskant der Ölpumpe bei der VW Gruppe Motoren 140ps Diesel 07 bis 10/11.
Hallo Brutusania,
ich sehe keine Notwendigkeit, mich hier mit Mercedes Nockenwellen, und/oder den Ölpumpen der VW Gruppe, zu beschäftigen. Ich kann es mir nämlich nicht vorstellen, dass bei jemanden der Schaden, und die damit verbundene Enttäuschung geringer werden, wenn man ihm versucht, die Tatsache vor die Augen zu führen, dass „die anderen Bauern, auch hässliche Töchter haben….“! Ebenso können mich die evt. Falsch gesetzte Satzzeichen nicht interessieren, aber wenn sich jemand dadurch sein mangelndes Selbstwertgefühl anheben kann, dann ist ihm zumindest mein Mitleid sicher….!
Prinzipiell denke ich, dass dieser Thread-Titel ganz bewusst, den zahlreichen Schäden der NW-en + deren Folgeschäden, die ausschließlich die Mazda Motoren betrafen, gewidmet wurde. Ein Informationsaustausch wurde benötigt, weil das Ausmaß der Schäden, sowie das Ärgernis gigantisch wurden. Jeder der Betroffenen stand, u.U. mit fast neuem Auto, ratlos dar. Bis zum CX-5 brauchte ich lebenslang, außer die gewöhnliche GA-en, keine externen Infoquellen, kannte auch keine DF-en, und trotzdem ist mir bei keinem der etwa 14 Autos, die ich gefahren bin, der Motor „um die Ohren geflogen“ - jeweils etwa ca. 130TKm, ein Audi A6 (2500 cm³, noch ohne DPF, brauchte nur bei ca. 120TKm eine neue Steuerkette + WP), bei dem lief (noch bei mir!!!) der Motor sogar bis cca. 220 TKm, wie eine Uhr, bis er problemlos verkauft wurde. Nun ärgere ich mich nicht mehr. Wie oben geschrieben, habe ich den CX-5 schon längst in den Wind geschossen, soll sich jemand anders ärgern….! Ich wundere mich nur noch, dass nach ca. 9 Jahren, das Thema immer noch aktuell ist!
Gruß
Spolnad2
 

AmiVanFan

Moderator
Teammitglied
Eigentlich wollte ich nichts dazu schreiben, weil das Thema oft sehr emotional behandelt wird. Aber weil das Thema gerade wieder hochgespült wurde: mein CX-5 hat jetzt auch endlich eine neue Nockenwelle bekommen :giggle:

Ich dachte schon, dass an meinem Dicken der Kelch vorüber geht, nach sooo langer Zeit. Denkste - über kurz oder lang wird es wohl jeden der frühen CX-5 treffen. Unser Mitglied @Rocksteddi vom AH Kappel hatte ja mal geschrieben, dass bislang jeder Diesel aus dem betroffenen Zeitraum eine eingelaufende NW hatte, wenn er den Motor öffnen musste...

Die eigentliche Panne war Anfang August auf der Urlaubsrückreise, plötzlicher Leistungsverlust mit den üblichen Warnmeldungen. Langsam noch die 2 km bis zur AB-Ausfahrt geschafft, natürlich am Sonntag kurz vor 17:00, wenn eigenlich alle nur nach Hause wollen und sonst nix mehr geöffnet hat. Ich habe dann mal Mazda Europe Service angeklingelt, die haben sich um den Pannendienst und einen Ersatzwagen gekümmt. Wir waren irgendwie froh, dass es uns nicht schon tags zuvor in Ungarn, Slowakei oder Tschechien erwischt hat und wir diesmal keinen Wowa am Haken hatten. Es ist schon etwas anderes, wenn einem sowas im eigenen Lande passiert, da braucht's nicht noch eventuelle Verständigungsschwierigkeiten.

Der Abschlepper war nach einer Stunde da und hat den Dicken in das örtliche Mazda-Autohaus gebracht. Dort den Schlüssel in den Briefkasten geworfen, damit die am Montag den Wagen bewegen können. Dann noch weitere 2,5 h auf den Mietwagen gewartet, um bis nach Hause fahren zu können. Eine kleine Aufmunterung in dieser Situation war eine gutes Restaurant :coffee:🥘🍺in der Nähe, um die Wartezeit sinnvoll zu nutzen. Das (kleine) Urlaubsgepäck hat gerade so reingepasst in den Mitsupshi Space Star (warum heißt der eigentlich "Space Star", wenn der so winzig ist :unsure: ? im CX-5 hatten wir diesmal sogar eine Nacht geschlafen bei etwas über 2m Bettlänge, wenn der Fahrersitz nach nach vorn geschoben wird (y) )

Telefonat am nächsten Morgen mit dem AH mit Bitte um Diagnose. Am nachfolgenden Tag die Antwort: wahrscheinlich Ölsieb verstopft. Ich hab' den guten Mann auf die NW-Problematik hingewiesen. Das Thema war ihm jedenfalls ein Begriff (sollte es auch, denn am Sonntag konnte man einen älteren CX-5 auf der Hebebühne sehen und der Motor samt Vorderachse lag ausgebaut darunter, was da wohl die Ursache war?.... ;) )

Er meinte ja, er hat da gerade einen auf der Bühne, aber der Mechaniker geht jetzt erstmal für drei Wochen in den Urlaub und ob ich denn den Wagen nicht lieber in meiner Heimat-Werkstatt reparieren lassen wolle.

Also hier zuhause beim örtlichen AH angerufen : ja, kein Problem, aber sie können ihn selbst nicht überführen. Mazda Europe Service macht keine Überführungen, beim ADAC war ich nicht Mitglied, aber ich hatte den Schutzbrief der HUK24. Die haben sich dann gekümmert und am Donnerstag war das Auto hier vor Ort. Ab da hieß es, sich in Geduld zu üben.; in Gedanken hatte ich schon die Konten geplündert - einziger Lichtblick: ich könnte es als Betriebsausgabe absetzen :cautious:.

Das AH musste jeden Schritt mit MMD abstimmen, was dem KD-Berater auch schon komisch vorkam, aber vielleicht doch auf eine Kulanzregelung hindeuten könnte. Meine Hoffnung, dass das Auto bis September wieder fahren würde, wurde immer kleiner. Nach 4 Wochen dann die Bestätigung: NW eingelaufen, Ölsieb dicht wegen Rußablagerungen, Injektoren, Flammscheiben und Turbolader müssen erneuert werden. Die bis dahin aufgelaufenen Kosten von ca. 5.000 Talern wird voraussichtlich MMD übernehmen (vielleicht auch weil alle Wartungen pünktlich und lückenlos beim fMH gemacht wurden), welcher auch den Kulanzantrag gestellt hatte, ohne dass ich erst darum "betteln" musste - na geht doch!

Also sind wir entspannt ob dieser guten Nachricht in unseren zweiten Teilurlaub mit ´nem ausgeborgten und umgebauten Sprinter nach bella Italia gefahren. Nach der Rückkehr Ende September war der CX-5 endlich abholbereit. Gleich noch die fällige Inspektion machen lassen und seitdem ist er wieder knapp 1.500 km gelaufen.

Fazit: man braucht Geduld - welche man aber gerne aufbringt, wenn es einem 5.000 Taler erspart.
Und: Mazda zeigt sich manchmal wohl doch sehr "kulant" (wenn man eine bauartbedingte Mängelbeseitigung so nennen will).
Schließlich ist der Dicke ziemlich genau 9 Jahre alt und hatte zum Zeitpunkt der Panne knapp 116.000 km abgespult. Ich glaube, jeder andere Auto-Hersteller hätte da grinsend an die Stirn getippt...
Und die CG hatte ich übrigens letztes Jahr auch nicht mehr verlängert, weil der Preis dafür sehr stark gestiegen war und im Fall der Fälle ohnehin kaum etwas genutzt hätte.

Mal sehen, wie lange der CX-5 jetzt mit der neuen NW noch in der Familie bleibt :)
Jetzt müsste ich nur mal regelmäßig den Ansaugtrakt reinigen (lassen), damit Ruß und Ölkohle nicht wieder das Ölsieb zusetzen...
 

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Mazda23

Mitglied
Modell
1. (2011–17)
Motor
2.0 G
Wow ... 100% Kostenübernahme auf Kulanz und das nach 9 Jahren. (y)
Wie ich schon mal an anderer Stelle hier geschrieben habe, die Kulanz geht nicht von Mazda aus, sondern beginnt schon beim fMH, dass er sich für den Kunden einsetzt. Hier zahlt sich wieder mal die gute fMH / Kundenbeziehung aus.
 

AmiVanFan

Moderator
Teammitglied
Wow ... 100% Kostenübernahme auf Kulanz
Fast.
Bei der Probefahrt wurde festgestellt, das es "obenrum" zu wenig Leistung gab. Das Magnetventil (SH03-18-741) für den Turbolader war ausgefallen (?) und musste erneuert werden. Außerdem war die Ölwanne (SH01-10-400F) undicht und musste ebenfalls neu (?) - beides zusammen incl. der AW auch nicht janz billich ...
Diese Kosten hat MMD dann aufgrund des Alters doch nicht übernommen, aber das ist insgesamt betrachtet für mich ok.
 

rheingeist

Mitglied
Ich hatte den gleich Schaden nur noch mit der Wasserpumpe die war noch undicht . Das Autohaus hat noch alles von Ruß befreit . Drosselklappe und Ansaugstutzen und.... na das ganze genönst. Aber meiner ist jetzt 6 Jahre alt und hatte 105000km beim Schaden runter.
Musste 1000,- zuzahlen. Der Rest ging zur Garantieversicherung und Mazda Deutschland Kulanz.
 
Modell
1. (2011–17)
Motor
2.2 D AWD
Hallo,
zur Zeit warte ich auf meinen "neuen" alten CX-5 175D AWD aus 2013 (mit aktuell 116tkm). Laut Fahrgestellnummer ist er in dem Bereich wo es Probleme mit der Nockenwelle gegeben hat.
Leider liegt mir keine Info vor, ob es bei dem Fahrzeug schon mal eine neue Nockenwelle und evtl. sonstige Austauschteile gegeben hat.
Meine Fragen daher mal an dieser Stelle:
1. Falls noch nichts gewechselt wurde, wie groß ist die Wahrscheinlichkeit das es noch auftritt?
2. Fall es auftritt, übernimmt Mazda da i.d.R. noch immer die Kosten (er ist Scheckheftgepflegt)
oder
3. gab es da eine generelle Rückrufaktion (konnte ich leider nichts dazu finden, habe aber auch nicht alle 57 Seiten durchgelesen)
 

Ivocel

Mitglied
zu 1. Leider sehr hoch, ja
zu 2. Meistens schon, aber keine Garantie, da "Kulanz"...
zu 3. nein, gibt es nicht

Frage am besten einen fMH, der sollte in die History des Fahrzeuges schauen können.
 
Modell
1. (2011–17)
Motor
2.2 D AWD
Danke.
Das werde ich dann mal machen. Ein Dörfchen weiter haben wir einen Mazda-Händler bei dem ich dann mal zur Erstvorstellung aufkreuzen werde.
Für das erste Jahr habe ich glücklicherweise eine "Premium"-Gebrauchtwagengarantie abgeschlossen, da sind solche Schäden mit abgedeckt.
 

Mad

Mitglied
Ich bin auch davon betroffen.Bj 2015 mit fast 160 000 Km.
2 Injektordichtungen defekt,Ölverklumpung,deshalb Nockenwelle eingelaufen.
Bei mir wurde die Kulanz abgelehnt,da mein Vorgänger es mit den Intervallen nicht so genau genommen hatte.
Da ich den Wagen bei einem Händler gekauft hatte,dachte ich alles sei ok.
Den Mazdahändler meines Vertrauens ,bei dem ich den Wagen warten lasse trifft keine Schuld,der hat alles versucht und verstand
das Verhalten von Mazda Deutschland nicht,da der Fehler bekannt ist.Er kam mir bei den Reperaturkosten entgegen.
Jetzt wollte ich mich direckt an Mazda in Japan wenden,finde aber leider keine Mailadresse die funktioniert.
Kann mir da jemand helfen?
 

Ivocel

Mitglied
Naja.... "Bekannt" ist das bei Mazda nicht, zumal dein 2015er nicht darunter fallen sollte und wenn Flammschutzdichtungen undicht werden (sollte man sowieso bei spätestens 120 tkm wechseln lassen) und dadurch Ölklumpen sich bilden, dann ist es ein etwas anderes Fehlerbild.
Durch Ölklumpen läuft die NW eigentlich nicht ein.

Und ja, wenn die Wartungen nicht alle gemacht wurden, dann ist es klar, das Mazda Deutschland das ablehnt, so leid es mir auch für dich tut.
Bei mir war Mazda auch nicht kulant und hat dadurch einen Kunden verloren..
 

Mad

Mitglied
Tja das ist bei Mazda bekannt,mein jetziger Händler weiß das und zieht bei gebrauchten mit 100 000 km die Injektoren und kontrolliert alles vor dem Weiterverkauf.Die Injektordichtungen sind die Ursache,das Öl verklumpt und setzt den Filter zu,somit wir die Nockenwelle (weitester Ölweg) danach der Turbolader geschädigt und zum Schluß der Motor.
Wenn bei einem Firmenwagen mit ca 40 000km Jahresfahrleistung der Ölwechse 2mal ca 5000 km überschritten wird ist das nicht so schlimm.Er war ja auch 3 mal schon mit weniger als 15 000 km in der Werkstatt ,wo das Öl wegen diverser Reperaturen gewechselt wurde.
Aber egal ,ich finde das Verhalten von Mazda in diesem Fall nicht gut.
Der größte Witz fand ich die Aussage von Leverkusen, der Wagen hätte eine enorme Laufleistung!!!Da muß ich mich fragen welche FACHLEUTE dort sitzen
 

Ivocel

Mitglied
Tja das ist bei Mazda bekannt,mein jetziger Händler weiß das und zieht bei gebrauchten mit 100 000 km die Injektoren und kontrolliert alles vor dem Weiterverkauf.Die Injektordichtungen sind die Ursache,das Öl verklumpt und setzt den Filter zu,somit wir die Nockenwelle (weitester Ölweg) danach der Turbolader geschädigt und zum Schluß der Motor.

Die Flammschutzdichtungen waren schon bei den alten 6er GH (2008-2012) ein Thema.... allerdings hat das nichts mit der Nockenwellen Thematik im Skyactiv Diesel zu tun, um die es hier geht.
Hier liegt es nicht an den verklumpten Öl, sondern an einer mangelnden Härtung der NW, so dass die Kipphebel diese abtragen.

Beides ist zwar dann im Endeffekt der identische Schaden, aber durch 2 verschiedene Ursachen entstanden. Und bei der fehlerhaften Härtung ist Mazda kulant (meistens)... bei anderen Sachen nicht. Mir ist ja bei 107 tkm die Hochdruckpumpe um die Ohren geflogen.
 

Mad

Mitglied
Die mangelhaften Nockenwelle wäre bei mir angeblich nicht mehr verbaut.Ist aber auch egal,der Schaden ist bei dieser Laufleistung nicht akzeptabel.Es ist auch nur ein Nocken eingelaufen.
Was ich aber jetzt suche ist die E-Mailadresse von Japan
 

Ivocel

Mitglied
Die defekte Hochdruckpumpe fand ich auch nicht akzeptabel bei 107 tkm..... Kulanz gab es auch nicht und der Schaden lag bei 9500 €....
Ablehnung weil der Wagen über 5 Jahre war (3 Wochen über die 5 Jahre) und über 100 tkm hatte.....
 

Tristan

Plus Mitglied
@Mad : Finde auch keine E-Mail von Mazda Japan, aber probiers mal mit dem Kontaktformular: https://www2.mazda.co.jp/inquiry/
....am besten via Google Chrome Browser autom. übersetzen lassen. Ich würde dort in englisch oder mit nem Text, den ich via Google Translator ins japanische übersetzen würde anfragen.
Wünsche Dir viel Glück, vermute aber, dass Du keine Hilfe bekommst, da Mazda Japan Mazda Deutschland wahrscheinlich nicht in die Suppe spucken wird.
 
Zuletzt bearbeitet:

spolnad2

Mitglied
Die defekte Hochdruckpumpe fand ich auch nicht akzeptabel bei 107 tkm..... Kulanz gab es auch nicht und der Schaden lag bei 9500 €....
Ablehnung weil der Wagen über 5 Jahre war (3 Wochen über die 5 Jahre) und über 100 tkm hatte.....
Ich vermute, dass die VP auch irgendeinen (Konstruktions-??)Schaden haben müsste. Meine Historie war folgende:
  • Mazda CX5, 2.2 Diesel 175 SkyActiv AWD, Automatik, Bj. 05/2013.
  • 12/2014 – 01/2015 – bei cca. 36500 Km - Austausch: NW, TL, VP ….usw. – also fast alles!
  • 12/2019 – habe ich das Auto mit etwa 90 – 95 TKm verkaut.
Leider habe ich keine Dokumentation mehr, aber erinnere mich genau, dass zwischen Bod 2. und 3., gab es mind. 2 - 3(?) Mazda-Rückrufaktionen. Die erste Betraf, denke ich, Injektoren(?), und Software, bei mir war es angeblich nur die neue SW, die aufgespielt wurde. Ein Erfolg, da anschließend hatte ich fast keine Ölverdünnung mehr!
Etwa im Jahre 2017(?), gab es wieder eine Mazda-Rückrufaktion. Einzelheiten weiß ich nicht mehr, aber mein Auto bekam freiwillig, bei etwa 60 – 70 TKm, eine weitere neue, also die VP Nr. 3. Über die Ursachen vermochte ich meinem fMH keine Infos zu entlocken, machte mir aber keine großen Gedanken, da ich noch in der 5 J.-Garantie lag. Erst mit der Zeit wurde mir bewusst, dass da (zwischen 2015 - 2017) wieder irgendein Verschleißprozess habe stattfinden müssen, sonst wechselt man doch alle 30 TKm keine VP…..???
Nachdem ich aus der Garantie raus war, verkaufte ich das Auto lieber, und wurde bei langen Fahrten, wieder ruhiger.
 

Bernd_57

Mitglied
Merkwürdig, mein M6 auch der 2,2l Diesel 175Ps aus 11/2013 hatte ausser mal ein Softwarupdate nie diese Problem ich Verkaufte ihn 1/2019 mit etwas über 88000 km
 
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