Schaden Nockenwelle / Folgeschaden Turbolader etc.

Rosenfuchs

Mitglied
Kann ich nur bestätigen. Nach meinen zweiten Anruf wurde alles übernommen bis auf einen kleinen Betrag zum Verhältnis des gesamten Schaden.
Würde mal fast behaupten, dass kein anderer Hersteller so kulant ist wie Mazda !!
Nun gut, wenn sie den Mist nicht verzapft hätten, müssten sie nicht kulant sein. ;-) Aber du hast schon recht. Bei den Volksvertretern und den Herren der Ringe sieht es mit den Problemen auch nicht besser aus. Und da hat man es wesentlich schwerer.
 

dab_ch

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2. (seit 2017)
Motor
2.5 G AWD
@Rosenfuchs und für was braucht es für Deinen Beitrag ein Vollzitat des vorangegangenen Beitrags? Bin zwar schon 47, kann mir aber 2 Sätze noch ein paar Sekunden merken ...
 

Rosenfuchs

Mitglied
Sorry, dab_ch. Aber danke für die Belehrung. Bin in zwar schon 57, konnte aber nicht ahnen, dass du solche Schlüsse aus einem Zitat ziehst. In anderen Foren bezieht man sich durch Zitat auf das, was man meint. Sicher, da es gleich obendrüber steht, hätte ich es lassen können. Warum man deshalb jetzt so einen Kommentar absetzen muss.........?
 

Mad

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Nur mal zur Info.
Ich habe einen Brief nach Japan zu Mazda geschickt !
Die Mailadressen funktionieren nicht und die japanische Webseite von Mazda ist halt für Japaner (Sieht man bei der Adreßeingabe u.s.w.)
Ich hatte ja in einem anderen Mazdaforum von 2010 gelesen ,daß damit einer Erfolg hatte und ein neues Lenkrad bekam,was Ihm in Deutschland verwehrt wurde.
Also diese Mühe kann man sich sparen.Ich bekam jetzt nach ca einem Monat Nachricht aus Leverkusen,daß sie von Japan
informiert wurden und bei der Ablehnung des Kulanzantrages bleiben.
Ich sag mal so,ein Versuch war es wert und muß jetzt damit leben, daß diese bekannte Fehler auf den Kunden abgewälzen!
Ist die erste negative Erfahrung mit Mazda.
Ich hatte ja schon berichtet, daß Mazda bei mir in den letzten 3 Jahren vieles kostenlos gemacht hat,dies waren aber alles Rückrufaktionen.
 

fbaron97

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Hallo zusammen, als letztes Update möchte ich wissen lassen, dass ich meinen CX5 nun seit 2 Wochen wieder habe. Nach 3 Monaten Verzicht, fühlte es sich an als würde ich ein neu gekauftes Auto abholen.😁
Er läuft tadellos und es passiert wieder mehr wenn man das rechte Pedal betätigt 👌😀
Vor allem hat er wieder eine viel bessere Elastizität.

Am Ende waren es 1525€ welche ich bezahlen musste. Und mir wurde gesagt, dass ich bei der Kulanz echt Glück hatte.

LG Fabrizio
 

RaRe

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Modell
1. (2011–17)
Motor
2.2 D AWD
Nun hat es meinen 2,2l Diesel auch erwischt. Nach einer defekten Kopfdichtung hat sich folgendes rausgestellt. Nockenwellenschaden Auslaßseite Zyl. 3/4.
Am Ende der Ölkanals / Ventiltrieb gibt es ein Nockenwellensteuerventil, dass den Öldruck (wann?) abbaut.
Ich vermute, er macht den Ölkanal auf, um die Reibung der Ölpumpe zu reduzieren, was weniger Dieselverbrauch zur Folge hätte.

Stimmt das, wer hat mehr Infos?

- Das zweite Ausslaßventil pro Zylinder wird mit einem Öldruckgesteuerten Schlepphebel in Verbindung mit dem Nockenwellensteuerventil angesteuert.
Wenn man die Öffnungszeiten anschaut, hat man den Eindruck, das je ein Ausslassventil pro
Zylinder nach dem Einspritzvorgang öffnet, also angesteuert wird. Er muss auch etwas mit dem Öldruck zu tun haben. ( Diese vier Schlpphebel werden über den Öldruck gesteuert).
Wer weiß etwas über diese Funktion, dass ein Auslassventil mitten im Verdichtungsrakt etwas aufmacht. Meiner Meinung nach, wird so der Ausbrennvorgang eingeleitet. Diesel wird in den Verbrennungsraum umgeleitet und entzündet sich vor dem DPF Filter um ein ausbrennen einzuleiten.

wer weiß etwas über diesen Vorgang?

- Die meisten Händler wollen diesen Motor nicht instandsetzen. Bei uns in der Gegend sprechen die von einem fortgeschrittenen Motoschaden ! :-((
Kann das sein? Das wäre ja schon ein Armutszeichen des Herstellers. Ein Wagen auf den Markt zu schmeißen, der nach etwas 170k km schon so fertig ist, das er nicht mehr reparabel sei. Ich kann es nicht glauben. Ich habe einen 2022 bestellt, ob das bei diesem Modell auch so ist?

Hat jemand zu diesem Punkt gesicherte Erkenntnisse, die er mitteilen kann?

- Meinen Nockenwellenschaden sehe ich als Ursache für zu geringen Öldruck. Nun habe ich den Kopf / Ölwanne/ Pumpe demontiert. Und suche die tatsächliche Ursache für diesen Schaden.
Wenn mein Motor jetzt irgendwelche undichten Injekoren, Ölkohle etc. gehabt hätte, könnte ich es ja nachvollziehen. Bei meiner Rübe ist das aber nicht der Fall. Der Motor hat keinerlei Späne/ Kohle oder ähnliches in der Wanne, alle Ölkanäle sind super sauber, keine Ablagerungen.

-Liegt mein Schaden an der Ölpumpe? verschleißt die Ölpumpe oder gar die Feder des Überdruckventils, die dann früher den Bypass Ölkanal öffnet, was für weniger Öldruck verantwortlich wäre.

- Auf meinen Zahnrädern befinden sich keinerlei Abriebspuren. 1/10 Flügelspiel halte ich für zulässig.
Das Überdruckventil in der Pumpe wird über einen zusätzlichen Schieber unterstützt.
Diese Feder gibt es nicht einzeln. Kennt jemand ein Kontrollmaß? Ich möchte nicht unbedingt zusätzchlich 400€ versenken.

Wer hat das Kontrollmaß dieser Feder?

- Gibt es hier jemanden, der etwas tiefer in die Materie drinsteckt. Ich möchte keine 2000€ investieren, ohne die tatsächliche Ursache beseitigt zu haben. Wenn der Fehler nicht behoben wird, folgt ein weiterer, schleichender Nockenwellenschaden.

Welche Erfahrungen habt ihr denn so gemacht? Liegt es dann womöglich an der Turbo´s?

Es ist so ein schöner Wagen. 8 Jahre Lebenszeit sind eindeutig zu wenig . Gibt es jemanden, dessen CX 5 Diesel über 250000 km geschafft hat?
Ich glaube es ja nicht...
Über Zeitnahe Antworten würde ich mich freuen.

Grüßle aus dem Schwabenland
 
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Tim_GL

Mitglied
Die eingelaufene NW liegt an deren Material bzw Härtung der "schmalen" Nocken. Die laufen mit der Zeit alle ein. Am Anfang hieß es "bis BJ 2014 tritt das Phänomen auf". Kann ich so nicht bestätigen, ich hab bestimmt schon 4 Wellen aus BJ 2015... 2016 gesehen die auch eingelaufen waren.
Mach eine neue Welle rein wenn du schon alles zerlegt hast, dazu musst du nicht mal den Stirndeckel abbauen und Spezialwerkzeug brauchst du auch keins. Im Regelfall laufen die Motoren danach wieder. Nur den Turbo solltest du kontrollieren, dass er nicht zu viel Wellenspiel hat weil dieser leidet unter den Spänen der Welle natürlich, genau wie die Unterdruckpumpe.
Gruß
 

JoGo56

Mitglied
Modell
1. (2011–17)
Motor
2.2 D
Hallo RaRe,
dein Motor hat auf der Rückseite gleich am Steuerdeckel, oberhalb der Ölwanne ein Motoröldruckregelventil. Dieses Ventil wird von der Motorsteuerung angesteuert. Mein CX 5 musste schon mal mit dem Abschlepper geholt werden, Ursache " Motoröl verschlissen" und zu geringer Öldruck.
Es gibt also eine geregelte Motoröldruck Steuerung
Im normalen dahinfahren hat mein CX 5 bei kalten Öl so 1,7bis 1,9 bar, bei warmen Öl um 2,3 bis 2,5 bar. Sobald ich Gas gebe und Ladedruck aufgebaut wird steigt der Motoröldruck sprunghaft auf 3,5 bis 3,8 bar an.

Gruß Achim
 

RaRe

Mitglied
Modell
1. (2011–17)
Motor
2.2 D AWD
Danke Tim für deine schnelle Antwort und deinen Kommentar,
was mache ich mit meinen 2x kaputten Stößel, deren Kugelkopf nicht mehr vorhanden sind. Ein Beweis für Ölmangel/mangelnder Öldruck. Wenn ich diesen Punkt entlarvt habe, kann der Wagen ewig fahren. Ansonsten kommt der Schaden erneut in absehbarer Zukunft. ...
Wer hat noch Erfahrungswerte ....
 

RaRe

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Modell
1. (2011–17)
Motor
2.2 D AWD
Hallo RaRe,
dein Motor hat auf der Rückseite gleich am Steuerdeckel, oberhalb der Ölwanne ein Motoröldruckregelventil. Dieses Ventil wird von der Motorsteuerung angesteuert. Mein CX 5 musste schon mal mit dem Abschlepper geholt werden, Ursache " Motoröl verschlissen" und zu geringer Öldruck.
Es gibt also eine geregelte Motoröldruck Steuerung
Im normalen dahinfahren hat mein CX 5 bei kalten Öl so 1,7bis 1,9 bar, bei warmen Öl um 2,3 bis 2,5 bar. Sobald ich Gas gebe und Ladedruck aufgebaut wird steigt der Motoröldruck sprunghaft auf 3,5 bis 3,8 bar an.

Gruß Achim
eines habe ich gesehen, entdeckt am Zylinderkopf, hinten rechts gefunden. Dieses macht den Ölkanal nach letzter Schmierstelle auch auf. Es ist ein offen oder geschlossen Ventil. Es öffnet einen Kanal in der Ölpumpe, dort wird über einen Schieber das Ueberdruckventil der Ölpumpe angehoben. Mein Verdacht gilt dieser Regelung. Gibt es jemanden der seine Ölpumpe mal ersetzt, oder prüfen hat lassen?
 
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skinnyman

Mitglied
Teilweise off-topic aber viele Probleme sind mit 10t km Ölwechsel Intervalle vermeidbar.
Flamschutzdichtungen jede 120t km tauschen lassen und eine Laufleistung von 400t km ist mMn locker drin, außer man viel Pech hat.

Selbst halte ich mich bei 10t Intervalle, einmal konnte ich wegen Zeitmangel erst nach 12,5t Öl wechseln und es hatte null Schmierung während Finger „Test“, praktisch Wasser ähnlich.
Kann mir nur vorstellen was da passiert wenn man bis 20t weiterfährt.

Mein Vater hat vor kurzem Flamschutzdichtungen Tausch, Ölwanne Reinigung, Ölpumpe-Kette Tausch, Ölsieb Reinigung und Ventildeckeldichtung Tausch erledigt.
Die Vorbesitzerin hat erste zwei Services beim Mazda-Händler gemacht, danach einfach nach Gott weiß wieviel Kilometer irgendwo Öl getauscht.
Jetzt ist das Auto gerettet und hat noch viel zu geben, wie sie es gepflegt hat wäre es noch längst vor 200t fertig.
 

Tim_GL

Mitglied
Die Stößel bzw Kipphebel müssen auch neu, kosten aber nicht die Welt.
Das Öldruckventil hinten am Motor erhöht den Öldruck ab ca 3400upm, das hört man auch deutlich "klacken" wenn man im Stand die Drehzahl über diesen Wert erhöht. So kann man auch ermitteln ob das Ölsieb schon etwas verstopft ist, indem man den Öldruck ausliest und beobachtet. Wichtig ist dass man die Ölleitung über der Nockenwelle kontrolliert wenn man den Ventildeckel demontiert hat, die setzt sich gerne mal zu und die Nockenwellen werden nicht mehr ausreichend mit Öl besprüht.

Nur mal nebenbei zur Info... Die neuen Motoren (mit Ad Blue) haben die Nockenwellen wieder so wie man sie kennt bzw wie sie früher waren, die laufen nicht mehr ein.

Dass die Motoren 400t km und mehr halten nur mit verkürzten Ölwechsel bezweifle ich ganz stark, allein durch die neuen Abgasvorschriften (AGR, DPF... ) sind die bei guter Pflege leider spätestens nach 200-250t km zum sterben verurteilt bzw komplett ausgeklappert, oder die Injektoren sind platt und es lohnt sich natürlich nicht mehr bei der Laufleistung 4 neue zu kaufen.
 

Zebolon cx 5

Mitglied

skinnyman

Mitglied
Eine DPF Reinigung bei 200-250t und 1-2 generalüberholte Injektor bei 250-300t sind praktisch vorgegeben beim jeder Hersteller, kostet nicht die Welt.
 

Tim_GL

Mitglied
Ich kann nur meine Erfahrungen wiedergeben. Wer mit seinem Diesel 250t km geschafft hat, hat bis dahin i.d.r schon sehr viel an Werkstattkosten investiert. Ich hab praktisch schon alle Schadensbilder bei dem Motor gesehen und ab 200tkm geht's spätestens los mit größeren Sachen wie Turboschaden (die Nockenwellen sind definitiv schon deutlich eher eingelaufen, und da kann man leider nichts dagegen machen wie schon erwähnt.) Kopfdichtung ist auch ein Thema, die hält auch keine 300tkm und bei der Laufleistung muss man leider damit rechnen, dass die Kette der Ausgleichswellen bzw der Ölpumpe jederzeit reißen könnte und der Motor von jetzt auf gleich keinen Öldruck mehr hat.
Ich drücke jedem die Daumen dass sein Diesel lange hält, ich wollte lediglich nur anmerken dass die o.g. Schäden auftreten könnten und bei den Laufleistungen eine Reparatur nicht mehr lohnt weil ab da eins nach dem anderen kommt.
Den Benzinern traue ich aber problemlos 300tkm und mehr zu ohne unplanmäßige Wartungskosten :)
 

skinnyman

Mitglied
Wenn man gebraucht kauft, wie ich es gemacht hab, kostet ein Diesel 5-6 Tausend weniger als vergleichbarer Benziner.
Beim Neukauf ist es eher umgekehrt.

Bis 300-400t sind hohe Werkstatt Mehrskosten beim Diesel vorprogrammiert, für Sprit wird man etwa weniger ausgeben.

So alles Sache wann man das Auto kauft und verkaufen will, wieviel Zeit, Energie und Geld er in Wartung investieren will, wieviel Kilometer er pro Jahr fährt und ob mehr Kurz- oder Langstrecke hat, viel Drehmoment mag oder vielleicht ein Wohnwagen hat…

In meinem Umfeld sind Diesel Autos heilige Kühe und ich diskutiere oft dagegen obwohl ich selbst Dieselfahrer bin.
 

RaRe

Mitglied
Modell
1. (2011–17)
Motor
2.2 D AWD
Die Stößel bzw Kipphebel müssen auch neu, kosten aber nicht die Welt.
Das Öldruckventil hinten am Motor erhöht den Öldruck ab ca 3400upm, das hört man auch deutlich "klacken" wenn man im Stand die Drehzahl über diesen Wert erhöht. So kann man auch ermitteln ob das Ölsieb schon etwas verstopft ist, indem man den Öldruck ausliest und beobachtet. Wichtig ist dass man die Ölleitung über der Nockenwelle kontrolliert wenn man den Ventildeckel demontiert hat, die setzt sich gerne mal zu und die Nockenwellen werden nicht mehr ausreichend mit Öl besprüht.

Nur mal nebenbei zur Info... Die neuen Motoren (mit Ad Blue) haben die Nockenwellen wieder so wie man sie kennt bzw wie sie früher waren, die laufen nicht mehr ein.

Dass die Motoren 400t km und mehr halten nur mit verkürzten Ölwechsel bezweifle ich ganz stark, allein durch die neuen Abgasvorschriften (AGR, DPF... ) sind die bei guter Pflege leider spätestens nach 200-250t km zum sterben verurteilt bzw komplett ausgeklappert, oder die Injektoren sind platt und es lohnt sich natürlich nicht mehr bei der Laufleistung 4 neue zu kaufen.
Ich bin gespannt wie das neue Modell 2022 sich macht. Hoffentlich verursacht er nicht ähnliche ärgerlichen Probleme wie mein 2014 Model. Zur Zeit kriege ich nur Ersatzteil aus China, die meisten E Teile sind bei den Dealern nicht vorrätig, können sie nicht beschaffen. Orginalteile sind viel zu teuer.
Wo bekommt ihr denn eure Teile her?
Hat jemand einen Genheimtipp der "on Stock" auch liefern kann. Viele Lieferanten haben es im Onlineshop als lieferbar stehen, müssen das aber stonieren, weil sie eine schlechte Lagerhaltung betreiben.

Die Zeit läuft mir etwas davon, der Urlaub im August steht bevor. :-(
 

MOLLI

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Modell
2. (seit 2017)
Motor
2.0 G
Viele Lieferanten haben es im Onlineshop als lieferbar stehen, müssen das aber stonieren, weil sie eine schlechte Lagerhaltung betreiben.

Das ist ja eine tolle Aussage 😳🤦🏼‍♂️, scheint ja in in allen Bereichen so zu sein, daß die Lieferanten eine schlechte Lagerhaltung betreiben wenn man sich so umsieht und deine Worte für bare Münze nimmt.
Anscheinend ist dir irgendwie entgangen was im weltweiten Handel gerade Sache ist und da kannst du nicht mehr vom Zustand von vergangener Zeit ausgehen.
Es gibt mittlerweile Produkte die bekommst du deutschlandweit (und auch bei den europäischen Nachbarn) nicht zu kaufen und willst du echt behaupten, die haben alle eine schlechte Lagerhaltung?!

Nachtrag: Anscheinend haben die KFZ-Hersteller auch eine schlechte Lagerhaltung, wenn man sieht, wie sich Lieferungen verschieben, Ausstattungsvarianten gekürzt werden (Mazda z.B. um elektrische Heckklappe, Soundanlage) 🙈

Ganz schön pauschal deine Aussage, da du gerade betroffen bist 🤗
 
Zuletzt bearbeitet:

RaRe

Mitglied
Modell
1. (2011–17)
Motor
2.2 D AWD
Das ist ja eine tolle Aussage 😳🤦🏼‍♂️, scheint ja in in allen Bereichen so zu sein, daß die Lieferanten eine schlechte Lagerhaltung betreiben wenn man sich so umsieht und deine Worte für bare Münze nimmt.
Anscheinend ist dir irgendwie entgangen was im weltweiten Handel gerade Sache ist und da kannst du nicht mehr vom Zustand von vergangener Zeit ausgehen.
Es gibt mittlerweile Produkte die bekommst du deutschlandweit (und auch bei den europäischen Nachbarn) nicht zu kaufen und willst du echt behaupten, die haben alle eine schlechte Lagerhaltung?!

Nachtrag: Anscheinend haben die KFZ-Hersteller auch eine schlechte Lagerhaltung, wenn man sieht, wie sich Lieferungen verschieben, Ausstattungsvarianten gekürzt werden (Mazda z.B. um elektrische Heckklappe, Soundanlage) 🙈

Ganz schön pauschal deine Aussage, da du gerade betroffen bist 🤗
Nur mal grundsätzlich,
wenn ein Onlinehändler mehrere Produkte als " on Stock " beschreibt, du sie kaufst und 4 Tage später eine Mail bekommst, der Händler die Bestellung storniert, weil diese bestellten Teile eben nicht nicht "on Stock" sind, was ist es denn dann für dich?
Das hat im ersten Moment mal nichts mit der wirtschaftlichen Lage zu tun, sondern erstmal nur mit dem Thema Lagerhaltung.
 
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